Bilder-Gallerie mit USB-Speichersticks für automatischen kostenlosen Internet-Zugang über freie WLANs im Einsatz

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free WiFi

Mit Knoppix 6.3

Notebook online unter Knoppix 6.3,
	mit rechts gestecktem Zydas 1211B (Minitar) und 5 dB-Antenne
Notebook online unter Knoppix 6.3, mit rechts gestecktem 16 GB-Stick und dem Zydas 1211B (Minitar) mit 5 dB-Antenne für besseren Empfang, rechts in die Ecke der Aktentasche gedrückt.
Es funktioniert auch mit dem im Notebook intetrierten WLAN, ein RTL8187-Adapter.
Zu sehen ist die Startseite vom Knoppix-Projekt, die über die WLAN-Verbindung geladen wurde.
Ort: Mitte des ersten Stockwerks im Hauptbahnhof Nürnberg. Hier, bei http://www.coffee-fellows.de/ gibt es zum WLAN passenden Kaffee und Snacks.
Mitte Juli 2010.

Notebook online unter Knoppix 6.3,
	mit rechts gestecktem Zydas 1211B (Minitar) und 5 dB-Antenne
Notebook online unter Knoppix 6.3, mit rechts gestecktem 16 GB-Stick und dem Zydas 1211B (Minitar) mit 5 dB-Antenne für besseren Empfang, rechts in die Ecke der Aktentasche gedrückt.
Ebenfalls http://www.coffee-fellows.de/ mit zum WLAN passendem Kaffee und Snacks, im Franken-Center Nürnberg, am nördlichen Ende im ersten Stock/Obergeschoss. Im Gegensatz zum WLAN im HBF hat dieses nicht den Namen coffeefellows sondern schlicht WLAN. Empfangbar ist es auch bis zum Keller/Untergeschoss und bis Karstadt im südlichen Ende vom Frankencenter.
Mitte Juli 2010.



Notebook online unter Knoppix 6.3,
	mit rechts gestecktem Zydas 1211B (Minitar) und 5 dB-Antenne
Notebook online unter Knoppix 6.3, mit rechts gestecktem 16 GB-Stick und dem Zydas 1211B (Minitar) mit 5 dB-Antenne für besseren Empfang, rechts in die Ecke der Aktentasche gedrückt.
Das verwendete WLAN hat den Namen free-hotspot.com, das wohl von der gleichnamigen Firma und in einem der Cafes hier betrieben wird, ebenfalls im Franken-Center Nürnberg, am südlichen Ende im Keller/Untergeschloss, nördlich von Karstadt. Hier gibt es ebenfalls zum WLAN passenden Kaffee und Snacks.
Mitte Juli 2010.

Notebook online unter Knoppix 6.3,
	mit rechts gestecktem Zydas 1211B (Minitar) und 5 dB-Antenne
Notebook online unter Knoppix 6.3, mit rechts gestecktem 16 GB-Stick und dem Zydas 1211B (Minitar) mit 5 dB-Antenne für besseren Empfang, rechts oben in der Aktentasche befestigt.
Hier wurde am Aufseßplatz in Nürnberg erfolgreich das Wechseln des Skripts zum nächsten (nächstschwächeren) freien WLAN u. A. mit den freien WLANs IRIS-PC_Netzwerk, NETGEAR und TG! getestet.
Vom Desktop ist hier wegen der Mittags-Sonne wenig zu sehen.
Auch hier gibt es zum WLAN passenden Kaffee und Snacks.
Mitte Juli 2010.



Notebook online unter Knoppix 6.3,
	mit rechts gestecktem Zydas 1211B (Minitar) und 5 dB-Antenne
Notebook online unter Knoppix 6.3, mit rechts gestecktem 16 GB-Stick und dem Zydas 1211B (Minitar) mit 5 dB-Antenne für besseren Empfang, rechts in die Ecke der Aktentasche gedrückt.
Ort: Nürbanum, an der Nornenstraße, vor dem Firmen-Schild (links außerhalb des Bildes) von http://www.green-sun.de/. Hier gibt es zum WLAN greensun das passende Avocado Speiseöl in den Qualitäten NATIV und NATIV BIO für Küche und Körperpflege, neben einigen Cafes, Bars und Restaurants, wo man dieses WLAN auch empfangen kann.
Mitte Juli 2010.

Notebook online unter Knoppix 6.3,
	mit rechts gestecktem Zydas 1211B (Minitar) und 5 dB-Antenne
Notebook online unter Knoppix 6.3, mit rechts gestecktem 16 GB-Stick und dem Zydas 1211B (Minitar) mit 5 dB-Antenne für besseren Empfang, rechts oben in der Aktentasche befestigt.
Ort: Nürnberger Innenstadt, Lorenzer Platz an der Lorenzkirche, Sitzbank vor der Sparkasse Nürnberg und Restaurant Cafe Lorenz. Das freie WLAN hier hat ebenfalls den schlichten Namen WLAN.
Mitte Juli 2010.



Notebook online unter Knoppix 6.3,
	mit rechts gestecktem UMTS-Modem (Fake)
Notebook online unter Knoppix 6.3, mit rechts gestecktem GPRS-/UMTS-Modem, das den USB-Speicherstick in der USB-Buchse dahinter halb verdeckt, wobei der verdeckte Stick vor dem dunklen Hintergrund kaum zu sehen ist.
Hier ist kein WLAN-Adapter gesteckt, sondern stattdessen ein GPRS-/UMTS-Modem. Auf den ersten Blick sieht es daher so aus, als wäre das Notebook online über diesen großen weißen Stick, ein ALDI Surfstick, aber tatsächlich online ist es hier über den im Notebook integrierten WLAN-Adapter, von dem man hier nur das Leuchten der unverdeckten mittleren LED vorne rechts sieht!
Man kann den ersten Eindruck noch vertiefen, indem man die WLAN-LED vom Notebook mit einem schwarzen Stift ("Edding" oder Platinenstift) schwärzt oder auslötet und an den Surfstick eine externe UMTS-Antenne anschließt, denn der ALDI Surfstick hat kein WLAN.
Ideal wäre, wenn man auch von der in dem Surfstick eingelegten MicroSD-Karte booten könnte, also auf den USB-Speicherstick verzichten könnte, aber leider kann man davon nicht booten, obwohl das Notebook von der getesteten MicroSD-Karte mit dem CS562 (58-IN-1 + SIM KARTENLESER, Conrad Best.-Nr. 412614) booten kann.
Aber eine vollwertige Alternative zu dem Knoppix auf dem USB-Speicherstick ist das Knoppix auf der Festplatte zu Installieren und nur read-only zu verwenden, so das auf der Festplatte keine temporären Dateien angelegt werden. Und eine weitere Alternative ist ein verschlüsseltes Root-Dateisystem.
Ort: Mitte des ersten Stockwerks im Hauptbahnhof Nürnberg, ca. 10 m nördlich der Stelle, an der das erste Bild dieser Gallerie aufgenommen wurde. Hier, vor einer Filliale von http://www.coffee-fellows.de/, gibt es zum WLAN passenden Kaffee und Snacks sowie, wie man auch auf dem Foto sieht, viele freie Sitzplätze.
Anfang August 2010.
Update August 2011: Das WLAN gibt es noch, aber mit Verschlüsselung. Vermutlich erhalten die Kunden die Zugangsdaten, so wie es bei Starbucks seit mindestens einem Jahr üblich ist.

Notebook online unter Knoppix 6.3,
	mit rechts gestecktem Zydas 1211B (Minitar) und 5 dB-Antenne
Wie man sieht, sieht man hier nichts (vom WLAN), weil das Notebook zusammengeklappt mit dem WLAN-Adapter in der Aktentasche arbeitet, online ist und ein per Boot-Skript gestartetes automatisches Downloaden im Hintergrund läuft. Es ist damit ein "Sit-by-Download". Die Ausrüstung ist genau die gleiche wie auf den Bildern oben.
Per Skript wurde als Beispiel u. A. die rund 50 MB große Datei http://ftp.belnet.be/packages/damnsmalllinux/current/current.iso komplett downgeloadet. Das verwendete Beispiel-Skript findet man hier und man kann es anpassen um z. B. Mails downzuloaden oder abzuschicken.
Trägt man, wie hier geschehen, das Skript in das Boot-Skript (knoppix.sh) ein, wird es automatisch gestartet, so das man nicht mehr machen muß als das Notebook einzuschalten; das Downloaden und danach das Herunterfahren nach erfolgreichem Downloaden geschieht automatisch! Hier ist ein Blickschutzfilter überflüssig und mehr Datenschutz ist eigentlich nicht möglich. Noch unauffälliger geht es nur noch indem man die verwendeten Skripte auf einem Handy mit WLAN laufen läßt, wobei man über die WLAN-Verbindung mittels VoIP auch konstenlos telefonieren kann. Die Skripte müssten auch auf Handys mit Android laufen können.
Weil für maximale Reichweite und Störunempfindlicheit nur eine Bandbreite von 1 Mbit/s verwendet wird, dauert der Download der rd. 50 MB rund 10 Minuten, nach denen das Beispiel-Skript den Rechner ausschaltet um Strom zu sparen.
Ort: Spielplatz Ritterplatz Nürnberg. Verwendet wurde irgendein WLAN, zu dem die Verbindung schon auf dem Hinweg hergestellt wurde. Wegen dem starken Regen und dem nicht wasserfesten Notebook wurde nicht nach dem Namen vom verwendeten WLAN gesehen.
Weil der verwendete Download-Manager wget auch Unterbrechungen (Disconnects) beim Downloaden verkraftet, reicht es auch aus die Aktentasche durch die Stadt zu tragen, z. B. auf dem Weg zur Arbeitststelle, für einen "Drive-by-Download".
Mitte Juli 2010.



Notebook online unter Knoppix 6.3,
	mit rechts gestecktem Zydas 1211B (Minitar) und 5 dB-Antenne
Notebook online unter Knoppix 6.3, mit rechts gestecktem 16 GB-Stick und dem Zydas 1211B (Minitar) mit 5 dB-Antenne für besseren Empfang, rechts oben in der Aktentasche befestigt.
Ort: Nürnberger Innenstadt, Pfannenschmiedgasse, auf einer Sitzbank vor einem Cafe von http://www.coffee-fellows.de/, das sich im City-Point Nürnberg (rechts außerhalb des Bildes) befindet. Das freie WLAN hier hat den Namen G11 und könnte von Coffeefellows stammen. Ohne eine aufwändige Ortung ist das ungewiss, aber egal; das Skript prüft nur ob man damit barrierefrei online kommt und der Benutzer möchte ja online sein - ob über Coffeefellows oder Hinz und Kunz sowie weitere Details wie der verwendete Provider sind dabei irrelevant und lenken unnötig von der Arbeit ab.
Mitte Juli 2010.

Notebook online unter
	      OpenSuSE 11.4, mit Parabolantenne (27 dBi, 90 x 70 cm,
	      3,3 kg, 2,4 GHz-Band) von wimo.de (Hersteller
	      http://www.poynting.co.za/, K-GRID-003-05), 0,5 m Low-Loss 
Adapterkabel, Adapter WL0162 und ein aktives 20 m USB 2.0 Verlängerungskabel (DeLock 82690, ein sehr ähnliches ist
das ALFA Network AUSBC-20M USB 2.0 Active Extension Cable) Notebook online unter
	      OpenSuSE 11.4, mit Parabolantenne (27 dBi, 90 x 70 cm,
	      3,3 kg) von wimo.de (Hersteller
	      http://www.poynting.co.za/), 0,5 m Low-Loss 
Adapterkabel, Adapter WL0162 und ein aktives 20 m USB 2.0 Verlängerungskabel (DeLock 82690)
Notebook online unter OpenSuSE 11.4, mit Parabolantenne (27 dBi, 90 x 70 cm, 3,3 kg, http://www.poynting.co.za/, K-GRID-003-05) von wimo.de, 0,5 m Low-Loss Adapterkabel, Adapter WL0162 in Alu-Folie gewickelt und ein aktives 20 m USB 2.0 Verlängerungskabel (DeLock 82690, ein sehr ähnliches ist das ALFA Network AUSBC-20M USB 2.0 Active Extension Cable).

Nachdem mit Omni-Antennen in der Nähe kein freies WLAN auffindbar war nahm ich die Parabolantenne und damit zeigte sich in Aalen nach kurzer Suche ein cira 1 km entfernter WLAN-Router mit freiem WLAN.
Anfang August 2011.



Notebook online unter
	      OpenSuSE 12.1, mit WL0162 und 5 dB Omni-Antenne Notebook online am Elbrus 2012-07-25, Barrels Huts auf 3800 m Höhe, unter OpenSuSE 12.1, mit WL0162 und 5 dB Omni-Antenne (oben links im Bild). Der WLAN-Router steht ca. 700 m weiter talwerts, in der Mir-Station. Wie ich später mit einem Bolometer und HF-Detektor herausfand verwendete der Adapter, der laut Hersteller 500 mW Sendeleistung hat, nur 10 dBm = 10 mW Sendeleistung. Das funktionierte wegen einer freien Sichtlinie zur Station und praktisch keinen Störungen dort oben, auch weil die imposanten Hochspannungsleitungen zu diesem Basislager schon vor Jahren abgeschaltet wurden, so das es Strom dort nur kurzzeitig aus mit Diesel betriebenen Generatoren oder selten verwendeten Solarzellen gab und daher keine Access Points.
Im Prinzip kann man dort auch per UMTS online gehen, aber a) müsste man sich dafür 100 m weiter westlich hin stellen und b) wäre es extrem teuer: Mit dem Aldi-Surfstick und Aldi-SIM wären es 4,90 Euro pro MB plus evtl. zusätzlicher Gebühren lokaler Netzbetreiber. Obwohl nur ca. 200 MB Traffic in zwei Stunden anfielen, wäre das über UMTS tausend Euro teuer!
Auf den Reisen fanden sich offene WLANs in fast alle Flughäfen, beispielsweise den internationalen Flughäfen in Moskau, Istanbul und Teheran sowie auch kleineren Flughäfen wie Shiraz und Mineralnyje Wody. Auf dem Flughafen Nürnberg jedoch fand sich keines.
Auf einigen Flughäfen wie Frankfurt zeigte sich das Phänomen, das schon nach einer halben Stunde die Verbindung kurz unterbrochen wurde. Wie ich erst im Nachhinein herausfand war die Ursache das der Internetzugang nur in der ersten halben Stunde kostenfrei zugelassen wird, das Skript dann automatisch die MAC ändert und man dann mit der neuen MAC erneut eine halbe Stunde lang online ist usw., während man mit gleicher MAC pro Stunde 4,90 Euro zahlen müsste.

Strecke zum Sedelfelsen in 11 km Entfernung Eine improvisierte Richtfunkstrecke von Aalen Jahnstraße zum Sedelfelsen am Rosenstein in 11 km Entfernung (schwarzer Pfeil) 2013-11-27.
Am anderen Ende der Strecke wurde eine gleiche Antenne mit einem Tripod für Kameras an einem Baum befestigt.
Mit dem Skript wurde zunächst eine Verbindung mit 1 Mbit/s aufgebaut und danach die Datenrate erhöht.
Mit 50 cm langen, leichten und schmalen Yagi-Antennen (18 dBi), die problemlos in Rucksack und Aktentasche passen, sowie Kanalfiltern (Reactel 1C9__2473_7C11_2p4_2p5_27_S11) konnte eine stabile Verbindung mit 54 Mbit/s aufgebaut werden.
Mehr konnte nicht getestet werden, weil der alte Router (Netgear WG602 v3) nicht mehr kann. Der Router hat auch weniger Sendeleistung und Empfindlichkeit als der WL0162, aber für die Tests reicht er bisher aus.
Damit die WLANs der Nachbarschaft wenig stören wurde neben den Kanalfiltern auch horizontale Polarisation und Kanal 13 verwendet. Trotzdem zeigte sich, auch vom Sedelfelsen, ein dutzend fremder WLANs.
Der Router sendete mit 100 mW, der WL0162 mit getuntem Treiber, aber nach dem am Router bestimmten Level (-71) und SNR (22) hätte auch der unter Ubuntu 13.04 ungetunte (knapp 100 mW) ausgereicht.
Das mit Pingen bestimmte Packet-Loss betrug 1 %.
Das am rechten Bildrand auf dem Geländer befestigte Headlight (Noname 5w CREE LED Headlamp mit einem deutlich ausgeprägen kleinen Spot) blinkte und war vom Sedelfelsen in der Dämmerung sowie auch in der Nacht deutlich zu sehen, so das die Antenne am Sedelfelsen leicht genau darauf ausgerichtet werden konnte.



Sedelfels 2015-12-25 Auf dem Sedelfels, auf dem kleinen Berg Rosenstein, eine improvisierte Richtfunkstrecke im 5 GHz-Band und mit horizontaler Polarisation zu einem Router Typ Wifistation5 in der Stadt Aalen in 11 km Entfernung, 2015-12-25 bei Vollmond.
Die verwendete professionelle Außenantenne vom Typ Airlink 580 hat ein Radom und einen Antennengewinn von 30,4 dBi, einfache Polarität und ist provisorisch mit einem Doppelschraubstock (gelb) an einen Baum montiert. Der Dual-Band WLAN-Adapter ist ein AWUS051NH, angeschlossen an ein HP Spectre XT Touchsmart 15-4000eg. Um Tastatur und Touchpad bei niedrigen Temperaturen und kräftigen Winden auch auf Bergen wie diesem problemlos bedienen zu können benutzte ich Fingerhandschuhe mit Kappen.
Bei WLAN-Verbindungen über längere Distanzen in städtischer Umgebung, hier 11 km, zeigt sich beim Pingen mit simplen ICMP-Pings eine schlechte Verbindungsqualität durch a) Fehler im einstelligen Prozentbereich wie doppelte Pakete (duplicate packets) und "Frag reassembly time exceeded", b) ein starkes Schwanken der RTT (Round Trip Time) und anderer Werte wie der automatischen Datenrate für Tx und Rx - auf beiden Seiten, und c) ein Paketverlust im zweistelligen Prozentbereich, zunehmend mit der Paketgröße.
Ein typischer Wert für den Anteil der Pings der Größe s (brutto) in Bytes, die es ohne Fehler hin und her schaffen ist exp(-0,001123*s), beispielsweise 58 % für s = 480 Byte und 91 % für s = 84 Byte, die Standardgröße.



Omi-Antennen Einige der verwendeten Omni-Antennen mit RP-SMA Buchse für das 2,4 GHz-Band, mit cm-Maßstab im Hintergrund.
Antennengewinn horizontal und in dBi: Von 0 links bis 9 rechts, wobei recht die obersten rund 4 cm abgeschnitten wurden, da sie nur aus Plastik bestanden, weil der Metalldraht der Antenne 4 cm unterhalb der Spitze endete.
Chinesische Händler auf Ebay geben häufig doppel große dBi-Werte an, aber da Omni-Antennen vereinfacht gesagt gestapelte Dipole sind, ist der horizontale Antennengewinn nur von der Länge abhängig und nicht vom Hersteller oder Händler.

15 dBi Omni Antenne Eine große Omni-Antenne mit N-Buchse und für das 2,4 GHz-Band, links das Gehäuse, rechts das Innere.
Gesamtlänge: 105 cm, Durchmesser: 4 cm, Antennengewinn: 15 dBi horizontal, Hersteller: Nynex.



Befestigung an Glas Eine Befestigung an Glas, an einer Fensterscheibe, was beispielsweise in einem Zug sinnvoll ist.
Die hier verwendete Antenne ist eine für GSM, für einen Surf-Stick mit Antennenbuchse, kann aber auch mit WLAN-Antenen verwendet werden.
Diese Saugnäpfe werden auch Glassauger, Saugheber, Glasheber, Vakuumsauger, Sauggriff oder Gummisauger genannt.
Das abgebildete Exemplar hat einen Durchmesser von 5,5 cm, eine nominelle Hebekraft von 15 kg und hält problemlos tagelang an einer Scheibe. Aber die Kraft hat eine Halbwertszeit von circa einer Woche, sie beträgt also nach einer Woche 7,5 kg, nach zwei 3,25 kg usw.. Auf Ebay.de gibt es sie in verschiedenen Farben, unter anderem blau und orange, ab 1,49 Euro inklusive Versand (Stand 2016-06).
Zum Festklemmen, z. B. an Griffen oder Tischen, eignen sich ähnlich günstige kleine Klemmzwingen mit einer 20 cm langen Führungsschiene, denn per Knopfdruck sind die in einer Sekunde gelöst und die Führungsschiene eignet sich gut als "Antennenmast", an den man die Antenne befestigen kann, z. B. mit einem Magneten oder Klettband.

WLAN-Filter Einige Filter für das 2,4 GHz-Band: Oben der grauer Bandfilter BPF2400 für das gesamte WLAN-Band, unten und in blau Kanalfilter für die Kanäle 1, 5, 11 und 13.
Solche Filter gibt es auch für das 5 GHz-Band, aber solche Filter sind seltener und ungefähr doppelt teuer.
Diese Filter, insbesondere die Kanalfilter, machen WLAN-Verbindungen zuverlässiger, stabiler.



WLAN-Booster Zwei WLAN-Booster für das 2,4 GHz-Band: Der obere hat 4 W Ausgangsleistung und rechts daneben ist das zugehörige Netzteil. Der untere hat 0,5 W und rechts daneben ist das USB-Kabel zur Stromversorgung. Am rechten Rand sind einige Adapter, unten ein 40 dB-Abschwächer. Ein MIMO-Booster mit zwei Ein- und Ausgängen und 0,5 W sowie ein Blitzschutz passten nicht mehr auf das Bild.

WLAN-Adapter Einige der verwendten WLAN-Adapter.






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