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Freitag, 27. März 2015

Der stete Interessenkonflikt

Freiburg – Nach badische-zeitung.de sind Institutionen und Gremien im Sport von einer Vielzahl von Interessenkonflikten belastet. Laut Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, seien Forderungen nach mehr Medaillen von deutschen Athleten nicht im Sinne einer transparenten Politik. Steigende Erwartungen könnten sich kontraproduktiv auf die Athleten auswirken und einer Anti-Doping-Politik entgegenwirken. Zudem seien im Radsport viele belastete Personen in wichtigen Funktionen tätig und es sei nicht richtig, dass sich Kontrollen nur auf Sportlerinnen und Sportler beziehen. Mittäter in Verbänden, Politik und Medizin kämen so ungestraft davon. Daher fordere Schenk, unbelastete Personen einzusetzen, auch wenn die Umsetzung sehr lange dauere.

15_03_25_badische-zeitung.de



Freitag, 20. März 2015

Die große Idee für Hamburg fehlt noch

München – In einem Interview mit der Tageszeitung tz sagt Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, dass Hamburg nach der Entscheidung für Olympia eine Idee braucht, um sich international positionieren zu können. Es reiche nicht aus, nur den Sport voranbringen zu wollen, sondern Deutschland solle auch Verantwortung dafür zeigen, was Olympia an Völkerverbindendem symbolisieren kann. Zusätzlich brauche man noch mehr Transparenz. So habe es Kritik am Deutschen Olympischen Sportbund für die Geheimhaltung der Mitglieder der Expertenkommission gegeben.

Kein Link, da Printausgabe vom 18. März 2015



Freitag, 13. März 2015

Deutsche Olympia-Bewerbung: Vorwürfe von Grünen gegen den DOSB

Frankfurt – Laut faz.de nehmen Bündnis 90/Die Grünen nicht am Auswahlverfahren zur Bestimmung des deutschen Kandidaten für Olympia 2024 und 2028 teil. Sie würden dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) einen Mangel an Transparenz, Nachhaltigkeit, finanzieller Stabilität und Bürgerbeteiligung vorwerfen. Auch Transparency Deutschland erhebe in einem offenen Brief ähnliche Vorwürfe. Darin werde der DOSB wegen nicht nachvollziehbarer Kriterien, einer mangelnden Beteiligung der Öffentlichkeit und einem fehlerhaften Begriff von Nachhaltigkeit kritisiert. Der DOSB habe darauf erwidert, dass es eine Debatte gebe und sein Verfahren transparent und offen sei.

 

15_03_11_faz.de



Freitag, 13. März 2015

Nach UCI-Report: Schenk sieht FIFA unter Zugzwang

München – Wie focus.de berichtet, lobte Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, die Aufklärungsarbeit des Radsport-Weltverbandes Union Cycliste International (UCI). Ein Bericht der unabhängigen Kommission Cycling Independent Reform Comission CIRC über die Dopingvergangenheit im Radsport habe die ehemalige UCI-Führung belastet. Sie solle über Doping informiert gewesen sein. Schenk habe als Mitglied im UCI-Management Missstände im Radsport klar angesprochen, wurde aber von der Führung stark behindert. Nun sei auch die FIFA an der Reihe, die Aufklärung voranzutreiben, so Sylvia Schenk. Der CIRC habe viel mehr Freiheiten für die Aufklärungsarbeit bekommen, als eine vergleichbare Kommission von der FIFA.

15_03_09_focus.de



Dienstag, 10. März 2015

Zahlungen an Niersbach: Fifa-Funktionär wirft DFB mangelnde Transparenz vor

Hamburg – Laut spiegel.de wirft Fifa-Funktionär Domenico Scala dem Deutschen Fußballbund (DFB) vor, die Öffentlichkeit in Bezug auf die Vergütungsregelung für Präsident Niersbach getäuscht zu haben. Man hätte die Betriebsrente, die dieser vom DFB beziehe, frühzeitig offenlegen können. Scala spreche sich generell für mehr Transparenz bei Funktionärsbezügen aus und kritisiere, dass der Posten des DFB-Chefs ehrenamtlich sei. Dies berge das Risiko der Bestechlichkeit. Die FIFA schweige jedoch auch über das Gehalt von Präsident Blatter.

15_03_06_spiegel.de



Freitag, 6. März 2015

Fahnder machen Druck auf DFB – Doping-Experte: „Im Fußball herrscht Korruption“

München – Laut einem Interview auf merkur-online.de wirft Doping-Experte Werner Franke dem deutschen Sportjournalismus im Fußball Korruption vor. Dessen Umgang mit Dopingvorwürfen sei zu unkritisch. Im Gegensatz zu anderen Sportarten gebe es im Bereich des Fußballs keinen investigativen Journalismus. Das Tabu des Thema Dopings sei Ergebnis von Korruption. Auch der DFB setze sich zu wenig mit den Vorwürfen auseinander.


15_03_03_merkur-online.de





Mittwoch, 4. März 2015

Bewerbung für Olympia 2024 - Hamburg und Berlin rätseln über Wahlverfahren

München – In einem Bericht auf sueddeutsche.de wird das Verfahren für die Olympiabewerbung 2024 thematisiert. In wenigen Wochen entscheidet das Präsidium des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), ob sich Deutschland mit  Hamburg oder Berlin für die Spiele 2024 bewerbe. Selbst unmittelbar Beteiligte würden jedoch über das konkrete Wahlverfahren rätseln und Unklarheiten im Vorgehen und in den Vorgaben des DOSB bemängeln. Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, habe sich in einem Brief zu möglichen Interessenskonflikten von Einzelpersonen geäußert und eine öffentlich nachvollziehbare Debatte zur Entscheidung gefordert.

15_02_27_sueddeutsche.de



Freitag, 6. Februar 2015

Ermittlungen wegen Korruption im Rahmen des Valencia-Rennen

Köln – Laut sportal.de hat ein Gericht in Valencia ein Verfahren wegen des Verdachts auf Veruntreuung öffentlicher Gelder und Amtsmissbrauch eingeleitet. Im Fokus stünden dabei unter anderem Valencias früherer Regierungschef Francisco Camps und der frühere Motorrad-Rennfahrer Jorge Martinez Aspar. Auf dem Stadtkurs am Mittelmeer habe von 2008 bis 2012 der Große Preis von Europa in der Formel 1 stattgefunden. Laut den Ermittlern sei Aspars Unternehmen Valmor Sports damals nur öffentlich als Veranstalter der Rennen aufgetreten. Tatsächlich sei die Regionalregierung für die Kosten der Millionen-Events aufgekommen.

15_02_03_sportal.de



Freitag, 6. Februar 2015

Herz und Seele an Qatar verkauft

Frankfurt – Einem Kommentar auf faz.net zufolge, hofiert die (Sport-)Welt inzwischen das aufstrebende und reiche Land am Persischen Golf. Der Sport sei wichtig für das neue Profil Katars, ihm werde sogar eine immense Bedeutung für die Entwicklung des Landes zugeschrieben. Dabei würden Themen wie Menschenrechtsverletzungen oder Korruption nicht ernsthaft angesprochen. Der Staat habe willfährige Partner in führenden Sportfunktionären gefunden, für die es beim Sport nur um das Geschäft und die Erschließung neuer Märkte gehe.

15_02_02_faz.net



Freitag, 30. Januar 2015

Korruption bei WM-Vergabe: Europarat stellt Fifa an den Pranger

Köln – Wie n-tv.de berichtet, verlangt der Kulturausschuss des Europarates von der FIFA, die Weltmeisterschaft 2022 in Katar neu zu vergeben. Das Gremium habe den Vergabeprozess für das Turnier als „zutiefst illegal“ sowie „völlig vergiftet“ bezeichnet. Die parlamentarische Versammlung der 47 Europaratsländer solle nun im April über diese Empfehlung abstimmen. Wie die Abgeordneten konstatiert hätten, habe der Untersuchungsbericht, „extrem dubiose Praktiken“ ans Licht gebracht. Wolfgang Niersbach, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, habe den Vorstoß des Europarates zurückhaltend kommentiert. Es müssten „Beweise auf den Tisch“, was „unsauber oder noch schlimmer gelaufen ist“. Eine Neuvergabe halte er für unwahrscheinlich.

15_01_27_n-tv.de



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