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Dienstag, 21. April 2015

International: Ruzicka unter Korruptionsverdacht

Zeltweg – Laut hockey-news.info sieht sich der Trainer der tschechischen Eishockeynationalmannschaft Vladimir Ruzicka unmittelbar vor der Weltmeisterschaft mit einem Korruptionsverdacht konfrontiert. Er solle etwa 18.000 Euro von einem Klubsponsor angenommen haben, damit dessen Sohn zum Einsatz komme. Im Internet kursiere ein Video, wonach Ruzicka sich mit dem Sponsor unterhalte. Dieser unterstelle dem Teamchef, dass sein Sohn nicht genügend Eiszeit bekommen habe. Der Trainer streite alle Anschuldigungen ab.


15_04_13_hockey-news.info



Dienstag, 21. April 2015

Gegen Sportbetrug: IOC richtet Hotline für Whistleblower ein

Düsseldorf – Laut handelsblatt.com treibt das Internationale Olympische Komitee (IOC) den Kampf gegen Sportbetrug mit der Einrichtung einer „Whistleblower“-Hotline weiter voran. Über die Hotline könnten „Whistleblower“ anonym Hinweise zu Wettkampfmanipulationen oder anderen ethischen Verstößen geben. Mit der sogenannten „Integrity- und Compliance-Hotline", die am Montag auf der Premieren-Sitzung des Internationalen Forums für Sport-Integrität (IFSI) unter Vorsitz von IOC-Präsident Thomas Bach vorgestellt worden sei, käme das IOC einer weiteren in seiner Agenda 2020 angekündigten Selbstverpflichtung nach.


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Dienstag, 14. April 2015

„Es wäre naiv zu glauben, Badminton sei sauber“

Bry sur marne – Auf badzine.de berichtet Hans-Kristian Vittinghus, der im Badminton den elften Weltranglistenplatz belegt, dass kein Badminton-Turnier vor Korruption geschützt ist. Seiner Einschätzung nach, sei es bei einigen internationalen Turnieren in der Vergangenheit nicht mit rechten Dingen zugegangen. Vittinghus sei 2014 selbst von einem malaysischen Buchmacher angesprochen worden, für 3.000 Euro absichtlich zu verlieren. Der Buchmacher soll sich damit gebrüstet haben, schon bei anderen Turnieren erfolgreich Spiele gekauft zu haben. Laut Vitthinghus sei kein einziges Turnier sicher. Das Internet mache es ziemlich einfach, Spieler zu kontaktieren.


15_04_13_badzine.de



Montag, 13. April 2015

Transparency International fordert: Wie Thomas Bach: Fifa-Boss Sepp Blatter soll seine Einkünfte offenlegen

Hamburg – Laut mopo.de fordert Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport bei Transparency International, den Fifa-Präsidenten Joseph Blatter dazu auf, seine Einkünfte offenzulegen. Er solle sich ein Beispiel am Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) Thomas Bach nehmen und seine Aufwandsentschädigung ebenfalls öffentlich machen. Seit Donnerstag wisse man, wie hoch die Spesen und Aufwandsentschädigungen für den IOC-Präsidenten seien: 225.000 Euro jährlich. Bislang mache der Fußball-Weltverband keine Anstalten, die Einkünfte Blatters offenzulegen. Schenk fordere zudem ein „Interessenregister“, in dem Sportfunktionäre auflisten sollten, welche Position sie bekleideten und wie sie für diese Dienste vergütet würden.


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Dienstag, 7. April 2015

FIFA-Experte Pieth im Interview: Hat Blatter für die WM 2022 Schmiergeld genommen?

München – In einem Interview auf focus.de spricht Strafrechtler Mark Pieth über fehlende Beweise für Schmiergeldzahlungen an FIFA-Präsident Sepp Blatter. Im Rahmen der Aufarbeitung müsse die Ethikkommission erst noch Personen vernehmen, die möglicherweise im Umfeld der WM-Vergaben Russland 2018 und Katar 2022 Geld genommen hätten. Interessant sei, dass zuletzt etwa ein Drittel des Exekutivkomitees ausgetauscht worden sei. Viele hätten wegen des Vorwurfs der Bestechung oder Manipulation gehen müssen.


15_03_31_focus.de



Dienstag, 7. April 2015

Olympia Korruption in Rio: „Ein handfester politischer Skandal“

Frankfurt am Main – In einem Interview auf faz.net spricht Jean Carlos Novaes, Anwalt für Wirtschafts- und Immobilienrecht und Anti-Golf-Aktivist, über Korruption bei Olympia 2016 in Rio de Janeiro und den Bau eines dritten Golfplatzes. Der dritte Golfplatz würde aus kommerziellen und nicht aus sportlichem Interesse heraus gebaut, da es in Rio bereits zwei geeignete Golfplätze gebe. Der Bürgermeister der Stadt habe von einem Bauunternehmen fast 145.000 Euro für seine Wahlkampagne erhalten und im Gegenzug den Bau des Golfplatzes erlaubt.


15_03_31_faz.net



Freitag, 27. März 2015

Der stete Interessenkonflikt

Freiburg – Nach badische-zeitung.de sind Institutionen und Gremien im Sport von einer Vielzahl von Interessenkonflikten belastet. Laut Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, seien Forderungen nach mehr Medaillen von deutschen Athleten nicht im Sinne einer transparenten Politik. Steigende Erwartungen könnten sich kontraproduktiv auf die Athleten auswirken und einer Anti-Doping-Politik entgegenwirken. Zudem seien im Radsport viele belastete Personen in wichtigen Funktionen tätig und es sei nicht richtig, dass sich Kontrollen nur auf Sportlerinnen und Sportler beziehen. Mittäter in Verbänden, Politik und Medizin kämen so ungestraft davon. Daher fordere Schenk, unbelastete Personen einzusetzen, auch wenn die Umsetzung sehr lange dauere.

15_03_25_badische-zeitung.de



Freitag, 20. März 2015

Die große Idee für Hamburg fehlt noch

München – In einem Interview mit der Tageszeitung tz sagt Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, dass Hamburg nach der Entscheidung für Olympia eine Idee braucht, um sich international positionieren zu können. Es reiche nicht aus, nur den Sport voranbringen zu wollen, sondern Deutschland solle auch Verantwortung dafür zeigen, was Olympia an Völkerverbindendem symbolisieren kann. Zusätzlich brauche man noch mehr Transparenz. So habe es Kritik am Deutschen Olympischen Sportbund für die Geheimhaltung der Mitglieder der Expertenkommission gegeben.

Kein Link, da Printausgabe vom 18. März 2015



Freitag, 13. März 2015

Deutsche Olympia-Bewerbung: Vorwürfe von Grünen gegen den DOSB

Frankfurt – Laut faz.de nehmen Bündnis 90/Die Grünen nicht am Auswahlverfahren zur Bestimmung des deutschen Kandidaten für Olympia 2024 und 2028 teil. Sie würden dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) einen Mangel an Transparenz, Nachhaltigkeit, finanzieller Stabilität und Bürgerbeteiligung vorwerfen. Auch Transparency Deutschland erhebe in einem offenen Brief ähnliche Vorwürfe. Darin werde der DOSB wegen nicht nachvollziehbarer Kriterien, einer mangelnden Beteiligung der Öffentlichkeit und einem fehlerhaften Begriff von Nachhaltigkeit kritisiert. Der DOSB habe darauf erwidert, dass es eine Debatte gebe und sein Verfahren transparent und offen sei.

 

15_03_11_faz.de



Freitag, 13. März 2015

Nach UCI-Report: Schenk sieht FIFA unter Zugzwang

München – Wie focus.de berichtet, lobte Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, die Aufklärungsarbeit des Radsport-Weltverbandes Union Cycliste International (UCI). Ein Bericht der unabhängigen Kommission Cycling Independent Reform Comission CIRC über die Dopingvergangenheit im Radsport habe die ehemalige UCI-Führung belastet. Sie solle über Doping informiert gewesen sein. Schenk habe als Mitglied im UCI-Management Missstände im Radsport klar angesprochen, wurde aber von der Führung stark behindert. Nun sei auch die FIFA an der Reihe, die Aufklärung voranzutreiben, so Sylvia Schenk. Der CIRC habe viel mehr Freiheiten für die Aufklärungsarbeit bekommen, als eine vergleichbare Kommission von der FIFA.

15_03_09_focus.de



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