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Freitag, 6. Februar 2015

Ermittlungen wegen Korruption im Rahmen des Valencia-Rennen

Köln – Laut sportal.de hat ein Gericht in Valencia ein Verfahren wegen des Verdachts auf Veruntreuung öffentlicher Gelder und Amtsmissbrauch eingeleitet. Im Fokus stünden dabei unter anderem Valencias früherer Regierungschef Francisco Camps und der frühere Motorrad-Rennfahrer Jorge Martinez Aspar. Auf dem Stadtkurs am Mittelmeer habe von 2008 bis 2012 der Große Preis von Europa in der Formel 1 stattgefunden. Laut den Ermittlern sei Aspars Unternehmen Valmor Sports damals nur öffentlich als Veranstalter der Rennen aufgetreten. Tatsächlich sei die Regionalregierung für die Kosten der Millionen-Events aufgekommen.

15_02_03_sportal.de



Freitag, 6. Februar 2015

Herz und Seele an Qatar verkauft

Frankfurt – Einem Kommentar auf faz.net zufolge, hofiert die (Sport-)Welt inzwischen das aufstrebende und reiche Land am Persischen Golf. Der Sport sei wichtig für das neue Profil Katars, ihm werde sogar eine immense Bedeutung für die Entwicklung des Landes zugeschrieben. Dabei würden Themen wie Menschenrechtsverletzungen oder Korruption nicht ernsthaft angesprochen. Der Staat habe willfährige Partner in führenden Sportfunktionären gefunden, für die es beim Sport nur um das Geschäft und die Erschließung neuer Märkte gehe.

15_02_02_faz.net



Freitag, 30. Januar 2015

Korruption bei WM-Vergabe: Europarat stellt Fifa an den Pranger

Köln – Wie n-tv.de berichtet, verlangt der Kulturausschuss des Europarates von der FIFA, die Weltmeisterschaft 2022 in Katar neu zu vergeben. Das Gremium habe den Vergabeprozess für das Turnier als „zutiefst illegal“ sowie „völlig vergiftet“ bezeichnet. Die parlamentarische Versammlung der 47 Europaratsländer solle nun im April über diese Empfehlung abstimmen. Wie die Abgeordneten konstatiert hätten, habe der Untersuchungsbericht, „extrem dubiose Praktiken“ ans Licht gebracht. Wolfgang Niersbach, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes, habe den Vorstoß des Europarates zurückhaltend kommentiert. Es müssten „Beweise auf den Tisch“, was „unsauber oder noch schlimmer gelaufen ist“. Eine Neuvergabe halte er für unwahrscheinlich.

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Dienstag, 27. Januar 2015

Aus Angst vor Manipulation: DFB-Schiris in Belek

Düsseldorf – Wie handelsblatt.com berichtet, hat der DFB seine jungen Schiedsrichter in die türkische Stadt Belek beordert, um Manipulationen bei den Testspielen der Bundesligisten zu verhindern. Bis zum Sonntag hätten sich mehrere deutsche Unparteiische in Belek befunden. In den vergangenen Jahren seien in der Türkei mehrere Schiedsrichter und Spieler bestochen worden. Betroffen sei unter anderem ein Testspiel von Werder Bremen gewesen. In diesem habe der Schiedsrichter zehn Minuten nachspielen lassen. Der Schiedsrichter-Berater Hellmut Krug erklärt, der DFB könne aktiv dazu beitragen, Möglichkeiten zur Manipulation von Testspielen im Ausland zu reduzieren.


15_01_25_handelsblatt.com



Mittwoch, 21. Januar 2015

Wüstenstaat lockt mit viel Geld: Katar will mit Sportevents sein Image aufpolieren

Köln – Auf n-tv.de äußert sich Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, zur Handball-Weltmeisterschaft in Katar. Mit der Ausrichtung der Weltmeisterschaft und weiterer Großereignisse versuche Katar sein Image aufzubessern. Sylvia Schenk erkläre, dass Katar internationale Anerkennung möchte, um in der Politik mitmischen zu können. Im Westen habe das Kritik ausgelöst, besonders wegen Korruptionsvorwürfen bei der Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft und der Vorwürfe der Ausbeutung der Bauarbeiter. Dennoch ködere Katar weitere Sportereignisse und Sportverbände erfolgreich mit Geld. Sylvia Schenk fordere, dass man zwischen Werten und Geld abwägen sollte.

15_01_16_n-tv.de



Freitag, 16. Januar 2015

Vor Handball-WM in Doha: Wie sich Katar den Weltsport erkauft

Hamburg – stern.de zufolge erkauft sich Katar den Weltsport. Das Emirat werde in den kommenden Jahren den gesamten Weltsport zu Gast haben. Unter anderem im Handball, Fußball  und Turnen würden Weltmeisterschaften in naher Zukunft in Katar ausgetragen. Dabei soll Katar es geschafft haben, Mitbewerber durch hohe Sponsoring-Versprechen chancenlos zurückzulassen. Als sich Doha im vergangenen Jahr um die Austragung der Leichtathletik-WM bemühte, habe das Emirat zum Beispiel 30 Millionen US-Dollar Sponsoring-Unterstützung unter anderem zum Bau neuer Tartanbahnen in Entwicklungsländern in Aussicht gestellt.


15_01_15_stern.de



Freitag, 9. Januar 2015

Fifa-Präsidentenwahl: Al-Hussein gegen Blatter: Der Prinz will den König stürzen

Berlin – tagesspiegel.de zufolge tritt der jordanische Prinz Al-Hussein bei der Wahl zur FIFA-Präsidentschaft gegen Joseph Blatter an. Al-Hussein habe mitgeteilt, dass es Zeit für einen Wandel sei. Der Weltfußball verdiene einen internationalen Verband, der sich als Serviceunternehmen versteht und ein Beispiel für Ethik, Transparenz und gute Regierung ist. Al-Hussein wolle das System der FIFA reformieren. Der Kampf gegen Korruption müsse ehrlich geführt werden und effektiv sein. Al-Hussein habe sich für eine Veröffentlichung des sogenannten Garcia-Reports in der Korruptionsaffäre um die WM-Vergaben nach Katar und Russland eingesetzt.  Die Fußballverband FIFA werde immer wieder durch nicht aufgeklärte Korruptionsskandale und umstrittene WM-Vergaben erschüttert. Die Präsidentschaftswahl solle im Mai 2015 stattfinden.
    
15_01_06_tagesspiegel.de



Dienstag, 6. Januar 2015

Thomas Bach: "Die olympische Botschaft ist wichtiger denn je"

Hamburg – In einem Gastbeitrag auf abendblatt.de äußert sich Thomas Bach, Präsident des Olympischen Komitees (IOC), über den Reformprozess seiner Organisation. Thomas Bach erklärt, dass das IOC sich in den Bereichen Good Governance, Transparenz und Ethik gestärkt habe. So würden die Jahresabschlüsse nach den als Maßstab geltenden International Financial Reporting Standards erstellt und geprüft. Damit solle das IOC höhere Standards erfüllen als rechtlich notwendig. Zudem werde ein jährlicher Aktivitäts- und Finanzbericht vorgelegt. Im Einklang mit den Richtlinien einer verantwortungsvollen Führung großer Unternehmen werde die Stelle eines Compliance-Beauftragten geschaffen.
 
15_01_01_abendblatt.de



Dienstag, 23. Dezember 2014

Sport-Giganten im Umbruch: Wie der Korruptions-Stadl FIFA das IOC beeinflusst

München – In einem Beitrag auf focus.de äußert sich Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, zu aktuellen Entwicklungen bei der FIFA und die Auswirkungen auf das Internationale Olympische Komitee (IOC). Der Beschluss des Exekutiv-Komitees, den Garcia-Bericht vollständig zu veröffentlichen, sei der einzige Ausweg aus einer völlig verfahrenen Situation gewesen. Die damit beginnende Phase sollte aber nicht nur genutzt werden, um die Vorwürfe rund um die WM-Vergaben 2018 und 2022 aufzuklären. Ebenso wichtig wäre es, die Verfahrensregeln der Ethik-Kommission neu aufzustellen und ein wirkliches Compliance-Management-System einzuführen. Die Diskussion um Korruption, fehlende Transparenz und mangelnde Führung im größten Welt-Sportverband überlagere längst auch die positiven Ansätze, die sich in diesem Jahr im IOC entwickelt haben.

14_12_21_focus.de



Freitag, 19. Dezember 2014

Korruptionsskandal: Schenk: Fifa auf dem Weg „in die Hölle“

Düsseldorf – In einem Interview mit rp-online.de spricht Sylvia Schenk, Leiterin der Arbeitsgruppe Sport von Transparency Deutschland, über die aktuellen Entwicklungen der FIFA im Korruptionsskandal. Der FIFA-Chefermittler Michael Garcia habe am Mittwoch seinen Rücktritt erklärt, nachdem sein Einspruch gegen die in seinen Augen fehlerhafte Auswertung der Korruptionsuntersuchung aus formalen Gründen zurückgewiesen worden sei. Der deutsche Richter Hans-Joachim Eckert habe diese verfasst. Schenk gehe nach wie vor davon aus, dass Eckert „Mist gebaut hat“. Es dürften nur endgültige Entscheidungen zu Einzelpersonen veröffentlicht werden – aus ihrer Sicht habe er gegen die Vertraulichkeitsklausel im Ethik-Code verstoßen.

14_12_18_rp-online.de



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