Pressespiegel nach Themen

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Dienstag, 9. Dezember 2014

ADAC: Eine Strukturreform soll den Automobilclub aus der Krise führen

Ulm – swp.de zufolge hat der ADAC eine Strukturreform verabschiedet, die den Verein aus der Krise führen soll. Die Reform sehe vor, dass der Automobilclub in drei Teile aufgespalten werde. Der Verein solle sich nur um die Mitglieder und die ursprünglichen Aufgaben wie Pannenhilfe kümmern. Die zweite Säule sei eine neue Aktiengesellschaft, in der die ADAC-Tochterfirmen eingegliedert werden. Schließlich solle eine neue gemeinnützige Stiftung gegründet werden, die sich mit Unfallforschung und Hilfe für Unfallopfer befasse. Da die drei Bereiche personell voneinander unabhängig seien, komme es nicht mehr zu undurchschaubaren Verflechtungen. Ohne die Persönlichkeiten aus dem Beirat, in dem auch Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland, vertreten sei, wäre die Radikalreform so nicht geglückt.

14_12_08_swp.de



Dienstag, 2. Dezember 2014

Die ADAC-Führung erhält ausnahmsweise einmal Lob

Berlin – Wie welt.de berichtet, bekommt der ADAC vom unabhängigen Beirat, der den Umbau des Automobilclubs begleitet, gute Noten für das Reformprogramm. Laut Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland und eine von vier externen Beiräten, werde der ADAC ein sehr umfassendes und konsequentes Reformprogramm vorlegen. Dies werde den Verein an einigen Stellen auch Geld kosten. Am 05. Dezember 2014 werden 192 Delegierte des Vereins in München über das Reformpaket abstimmen, das unter der Führung des kommissarischen Präsidenten August Markl in den vergangenen Monaten erarbeitet worden sei. Der Beirat begrüße, dass sich Markl nun doch zur Wahl stelle. Er stehe für die Erneuerung des ADAC, so Müller.

14_11_30_welt.de



Montag, 24. November 2014

Die 25 Frauen für die digitale Zukunft

Berlin – Wie editionf.com berichtet, wurde Maria Reimer zu den „25 Frauen der digitalen Zukunft“ gewählt. Die 25 Frauen der Zukunft stünden stellvertretend für eine neue digitale Riege vieler Frauen, die mit ihrem Schaffen die digitale Gesellschaft entscheidend vorantreiben. Maria Reimer habe als Projektleiterin von „Jugend hackt“ ein Format aufgebaut, das wie kein anderes in Deutschland Code Literacy fördere und sogar im Ausland nachgebaut werde. Das Programm werde von der Open Knowledge Foundation organisiert. Vor ihrer Arbeit bei Open Knowledge Foundation habe Maria Reimer im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und bei der Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland gearbeitet.


14_11_19_editionf.com



Freitag, 24. Oktober 2014

Stimmt ab für die „25 Frauen der digitalen Zukunft“

Berlin – Wie editionf.com berichtet, ist Maria Reimer eine der fünfzig Frauen, die zur Wahl für die „25 Frauen der digitalen Zukunft“ steht. Maria Reimer habe als Projektleiterin von „Jugend hackt“ ein Format aufgebaut, das wie kein anderes in Deutschland Code Literacy fördere und sogar im Ausland nachgebaut werde. Das Programm werde von der Open Knowledge Foundation organisiert. Vor der Open Knowledge Foundation habe Maria Reimer im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und bei der Antikorruptionsorganisation Transparency Deutschland gearbeitet.


14_10_23_editionf.com



Dienstag, 9. September 2014

Lobby-Verdacht an Schulen

Schwerin – Laut svz.de beklagen Organisationen wie Transparency Deutschland und Lobbycontrol die Einflussnahme von Lobbyisten an Schulen. Ebenfalls habe die OECD-Pisa-Studie von 2006 auf die Gefahren von Lobbyisten an Schulen hingewiesen. Die Lobbyisten sollen versuchen, mit Werbegeschenken, Sponsoring und Unterrichtsmaterialen an die Schüler zu gelangen. Deswegen fordere die Bildungsexpertin von Bündnis 90/Die Grünen Hilfe und Sensibilisierung für Lehrer und mehr Geld für ausgewogenes Unterrichtsmaterial. Es solle verhindert werden, dass Unternehmen und Lobbyisten die Meinungsbildung der Schüler einseitig beeinflussen können.

14_09_05_svz.de



Montag, 8. September 2014

Recherchebüro Correct!v holt sich Geschäftsführer von Transparency Deutschland

Hamburg – Laut meedia.de wird Christian Humborg kaufmännischer Geschäftsführer des neu gegründeten gemeinnützigen Recherchebüros Correct!v. Humborg sei seit sieben Jahren Geschäftsführer von Transparency Deutschland. Das von der Brost Stiftung in Essen finanzierte Rechercheteam bekomme damit einen Neuzugang, der wisse, wie eine starke Non Profit-Organisation zu entwickeln sei. Humborg habe vor Transparency unter anderen für die Anwaltskanzlei Freshfields und für Plato Kommunikation gearbeitet. Ziel von Correct!v sei es, jedem Bürger Zugang zu Informationen zu geben.


14_09_03_meedia.de



Dienstag, 26. August 2014

Bestechung: Korruptes Deutschland?

Köln – Im Interview auf deutschlandradiokultur.de spricht Christian Humborg, Geschäftsführer von Transparency Deutschland, über Korruption in Deutschland. Bei der Korruption gäbe es noch viel zu tun. Transparency fordere für Abgeordnete eine Wertgrenze von 150 Euro für die Annahme von Geschenken, um  Netzwerken von Gefälligkeiten einen Riegel vorzuschieben. Das kürzlich novellierte Gesetz zur Abgeordnetenbestechung ermögliche zwar endlich die Ratifizierung der UNCAC, verfüge aber über Lücken bezüglich der Nachweisbarkeit von Korruption. In der Politik bedürfe es zudem einer Offenlegung der Nebeneinkünfte auf Heller und Pfennig und einer Karenzzeitregelung für Minister und parlamentarische Staatssekretäre von drei Jahren. Transparency fordere für Abgeordnete eine Wertgrenze von 150 Euro für die Annahme von Geschenken, um  Netzwerken von Gefälligkeiten einen Riegel vorzuschieben. Zudem schneide Deutschland beim Schutz von Hinweisgebern schlecht ab. Dagegen habe sich bei der Strafverfolgung von Unternehmen, die im Ausland bestechen, einiges getan.

14_08_23_deutschlandradiokultur.de



Freitag, 11. Juli 2014

Wie transparent müssen Geheimdienste sein?

München – In einem Interview auf br.de fordert Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland, die Bundesregierung auf, gegen den „eklatanten Verstoß gegen internationale Sitten zwischen befreundeten Staaten“ und das Ausspionieren entgegen rechtlicher Vorgaben in Deutschland vorzugehen. „Unsere hilflose Empörung, die muss ein Ende haben“, so Müller. Ein Geheimdienst in einem demokratisch rechtsstaatlichen Land unterliege dem Primat der Politik und müsse rechtsstaatliche Vorgaben einhalten. „Er darf nicht zum Staat im Staat werden“, so Müller. Deswegen müsse die Kontrolle über die Geheimdienste auch in Deutschland überprüft und wirksamer gestaltet werden. Außerdem fordere Müller, Snowden endlich Asyl in Deutschland anzubieten.

14_07_09_br.de



Montag, 23. Juni 2014

Landesarbeitsgericht seit Jahren ohne Chef - Streit um Besetzung von Richterposten

Magdeburg - Volksstimme.de zufolge scheint es, als habe das Justizministerium in Sachsen-Anhalt die Stelle des Chefs des Landesarbeitsgerichts in Halle so ausgeschrieben, dass sei auf einen von vornherein gewünschten Bewerber passt. Die Stelle sei nicht mit einem seit 2002 am Bundesarbeitsgericht arbeitenden Richter besetzt worden, obwohl dieser als erfahrener und bundesweit bekannter Jurist gelte. Hauptgrund sei seine fehlende Verwaltungserfahrung. Das Ministerium habe sich stattdessen für den Vizepräsident des Landesarbeitsgerichts entschieden, der bereits im Ministerium gearbeitet habe und als leicht beeinflussbar gelte. Es stoße auf, dass das Ministerium bei der Suche nach Führungspersonal mit unterschiedlichem Maß messe, da bei der Ausschreibung für den Chef des Landessozialgerichts Verwaltungserfahrung nicht gefordert gewesen sei. Als Kompromiss sei die Entscheidung auf eine dritte Richterin für den Posten gefallen. Hiergegen habe eine andere leitende Arbeitsrichterin aus Halle Konkurrentenklage eingereicht. Über das laufende Verfahren würden nun die Verwaltungsgerichte entscheiden.

14_06_23_volksstimme.de



Dienstag, 27. Mai 2014

Transparency International welcomes exoneration of Chair of Transparency International-Korea, Geo-Sung Kim

Berlin - Transparency.org zufolge wurde Geo-Sung Kim, Vorsitzender von Transparency International Korea, am 1. Mai 2014 von Vorwürfen freigesprochen, die 1977 und 1978 gegen ihn wegen des Prostest gegen die Diktatur von Park Chung-hee erhoben wurden. Zusammen mit dem Abgeordneten Young-Min Noh habe Geo-Sung Kim gegen eine präsidentielle Notverordnung verstoßen, die das Streben nach Demokratie und Rechten unterdrückt habe. Die beiden hätten 1977 und 1978 zwei Jahre im Gefängnis verbracht.

14_05_22_ transparency.org



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