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Belize

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Belize

Abenteuerland zwischen Mayaruinen und Barrier Reef

Belize ist ein Abenteuerland wie es im Buche steht - dünnbesiedelt, wenig erschlossen, gesegnet mit urwüchsiger Natur, einer großen und geheimnisvollen Vergangenheit und dem größten zusammenhängenden Korallenriff der nördlichen Hemisphäre. Hier in Belize ist die Geschichte anders gelaufen als anderswo in Mittelamerika. Während die spanische Konquista die Mayas im Gebiet des heutigen Mexiko und Guatemala zügig unterworfen hat, machte sie um Belize einen Bogen. Das Barrier Reef vor der Küste war ein natürliches Hindernis für die schweren spanischen Galeonen und das Hinterland wurde von undurchdringlichem, weglosen und insektenverseuchtem Dschungel bedeckt. Der Landstrich besaß in den Augen der Spanier keinen Wert, denn er war weder von strategischer Bedeutung, hatte keine Bodenschätze noch wurden die sagenhaften Goldschätze hier vermutet.
Dieser interessenfreie Raum wurde bald von einem bunten Gemisch aus Piraten, Holzfällern und schwarzen Sklaven aus Jamaica besetzt. Hier war alles anders als sonst in der Karibik, denn die Piraten waren auch als Holzfäller tätig (wenn es nichts zu kapern gab) und die Sklaven hatten hier die 5-Tage-Arbeitswoche, bekamen die Arbeit am Sonnabend extra bezahlt und durften Waffen tragen.
Nachdem die Spanier nach der Seeschlacht von St.George endgültig ihren Einfluß in Belize verloren hatten, drängte sich das bunte Völkergemisch der britischen Krone als Kolonie "British Honduras" auf. Gewollt hat das Empire diesen Landstrich nie, er war wohl immer eher lästig. Alles das hat dazu geführt, daß die Zeit in Belize für 200 Jahre fast still gestanden hat und auf diese Art und Weise ein Naturparadies in unsere Zeit hinüber gerettet wurde.

Was es in Belize zu sehen gibt
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Lighthouse Reef | Blue Hole | © Cayo Espanto Private Island ResortImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHidden Xunantunich | Fries am El Castillo (Pyramide A6)- 2003 | © Karibik InsideImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHidden Belize | Jaguar auf Banana Bank | © Banana Bank LodgeImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHidden

Aber Belize ist nicht nur der Mix aus Natur pur und der karibischen Lebensart, sondern es ist das Gebiet von Yukatan, wo noch die meisten Zeugnisse der versunkenen Maya-Kultur im ewigen Grün des Dschungels verborgen sind. Es ist der Platz, wo heute noch Entdeckungen gemacht werden, von denen morgen die ganze Welt spricht. Die geheimnisvolle Vergangenheit und die urwüchsige Natur sind der eine Schatz von Belize, der andere liegt vor der Küste – das Barrier Reef. Vor der gesamten Küste erstreckt sich ein durchgehender Riffrücken, oft viele Meilen breit und übersät mit unzähligen unbewohnter Koralleninseln. Es ist ein Dorado für Schnorchler und Taucher, denn hier gibt es alles, außer Massentourismus. Jenseits des Barrier Reefs bricht das Drop Off ab in tiefes Wasser. Weiter draußen erheben sich dann aus großer Tiefe 3 der 4 karibischen Atolle. Am bekanntesten ist wohl Lighthouse Reef mit dem von Cousteau entdeckten Blue Hole, aber Turneffe Islands und Glover’s Reef sind nicht minder spektakulär, wenn auch weniger bekannt.
Belize bereist man am besten individuell mit dem Mietwagen, oder wer es sich leisten kann, mit einem kleinen Charterflieger. Für beide Varianten finden Sie bei uns Reisevorschläge, die an spezielle Wünsche angepaßt werden können. Sollten Sie jedoch ortskundige Begleitung auf der Reise bevorzugen, dann empfehlen wir eine unserer Kleingruppen mit deutscher Reiseleitung.

24. März 2017