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Chile - Land der Extreme 02. November 2016 Heiße Sonne, kaltes Eis Überlang und schmal wie ein Handtuch überspannt das Land mit über 4.300 km Pazifikküste 38 Breitengrade – im Herzen mediterran, am südlichen Ende eiskalt und am Kopf glühend heiß. Mit seiner stabilen Demokratie, guter Infrastruktur, wenig Analphabeten und Arbeitslosen ist Chile das Musterländle Südamerikas. Umso ungezähmter und wilder sind die Landschaften nördlich und…   

Chile

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Chile - Land der Extreme

Heiße Sonne, kaltes Eis

Überlang und schmal wie ein Handtuch überspannt das Land mit über 4.300 km Pazifikküste 38 Breitengrade – im Herzen mediterran, am südlichen Ende eiskalt und am Kopf glühend heiß.

Mit seiner stabilen Demokratie, guter Infrastruktur, wenig Analphabeten und Arbeitslosen ist Chile das Musterländle Südamerikas. Umso ungezähmter und wilder sind die Landschaften nördlich und südlich der Hauptstadt Santiago de Chile am Fuß des Aconcagua (6.960 m).

Schon der „kleine Norden“ überrascht mit Wüsten, kleinen Oasen, Trockenflüssen und Bergen, die in allen Erdfarben schimmern, während man sich im hohen Norden bei San Pedro de Atacama wie auf einem anderen Stern fühlt: in der trockensten Wüste der

Valparaíso (Altstadt), Holzkirchen im Nationalpark Chiloé, Osterinsel (alle UNESCO-Weltkulturerbe), Santiago de Chile, La Serena, Archäologisches Museum San Pedro de Atacama.

Nationalparks Torres del Paine und Rapa Nui auf der Osterinsel (beide UNESCO-Weltnaturerbe), Atacama- Wüste, Seengebiet, Lauca-Nationalpark.

Angeln, Canoeing, Rafting, Wellenreiten, Bergsteigen, Reiten, Trekking, Ski.

Einen Hauch Polynesien verbreiten die moai (Ahnenbilder) auf Rapa Nui, der Osterinsel. Die Ureinwohner hielten sie für den „Nabel der Welt“. 700 km vor der Küste liegt Robinson-Crusoe-Eiland, benannt nach dem Bestseller von Daniel Defoe. Dem Autor diente der 1704 hier ausgesetzte Seemann Alexander Selkirk einst als Vorbild für seinen Roman.

Daten und Fakten

Land und Leute:

Auf 757 Tsd. qkm leben 16,9 Mio. Menschen (ca. 75 % Mestizen, 10 % Indígenas); Hauptstadt ist Santiago mit ca. 6 Mio. Einwohnern, höchster Berg des Landes und höchster Vulkan der Erde ist der Ojos del Salado (6.893 m). Die Osterinsel liegt 3.800 km vor der Pazifikküste.

Politik und Geschichte:

Seit 1925 ist Chile eine Präsidialrepublik, von 1542 bis zur Proklamation der Unabhängigkeit 1818 war es eine spanische Kolonie.

Welt, dem bizarren Mondtal, vor den Tatio-Geysiren oder den Geoglyphen bei Tarapacá. Ein Garten Eden im Schatten von Vulkanen und imposanten Araukarienwäldern wartet dagegen südlich der Hauptstadt. Nationalparks gehen über in die Seenregion zwischen Temuco und Puerto Montt, auch bekannt als die „chilenische Schweiz". Unweit liegen die Bilderbuchdörfer der Insel Chiloé. Die Fahrt über die 1.000 km lange Carretera Austral führt in die endlose Einsamkeit zahlreicher Nationalparks. Am „Ende der Welt“ trumpft Chile dann auf mit dem eisigen Irrgarten von Magellanes, Heimat der putzigen Magellan-Pinguine, und dem großartigen Gebirgspanorama im Nationalpark Torres del Paine.

Von Wüsten im Norden über mediterrane bis zu polaren Zonen im Süden. Beste Reisezeiten: Norden, Mitte und Osterinsel ganzjährig, Südchile Okt. - März.

 Chile
Wer nach Chile reist, der ist sehr wahrscheinlich nur wegen der schönen Natur und der Einsamkeit dort. Denn mit einem Stadtleben kann Chile nicht begeistern. Ein Ort gibt es aber, der zur Abwechslung ein Nachtleben bietet. Vina del Ma, liegt in der Nähe von Valparaiso und verfügt über Restaurants, ein Casino und viele Bars. Der trockenste Ort der Welt ist allerdings die Atacama-Wüste. Sie gehört zu den Nebelwüsten, da es nahe an der Küste liegt und so ist es durch das Wasser kühl und neblig. Die Wüste ist schon etwa 15 Mio. Jahre alt und in dieser Zeit haben Wetterstationen nicht mal einen Tropfen Niederschlag verzeichnet.

 

02. November 2016