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Residence Madi Créoles

Residence Madi Créoles | Im Garten | © Karibik InsideImgHiddenImgHiddenImgHiddenImgHiddenDas Madi Créoles Resort ist im Norden der Insel zwischen dem Dorf Carbet und der ehemaligen Hauptstadt der Karibik – Saint Pierre gelegen. Zu beiden Orten sind es nur wenige Hundert Meter und der Strand liegt direkt vor der Haustür. Saint Pierre ist nach dem Vulkanausbruch des Mont Pelé im Jahre 1902 nie wieder zu seiner einstigen Blüte aufgestiegen. Es ist heute eher eine verschlafene karibische Kleinstadt, in der man immer noch die Spuren dieser gewaltigen Katastrophe sehen kann.

Alle Gebäude des Resorts sind nach Westen gerichtet, so dass man einen wunderschönen Blick auf’s Meer von der Terrasse hat. Alle Zimmer verfügen über A/C, Telefon und TV. Die Möbel sind vorrangig Rattanmöbel. Die Küche ist komplett eingerichtet.

Zum Resort gehören 21 1-Bedroom-Apartments (= Studios), die für eine Belegung mit 2 Personen ausgestattet sind. Sie befinden sich im oberen Teil des Hauptgebäudes. Das Apartment besteht aus Schlaf- und Badezimmer. Die Küche befindet sich auf der Terrasse.

Die zwei 2-Bedroom-Apartments sind für 4 Personen ausgelegt und verfügen über zwei Schlafzimmer. Sie befinden sich im Erdgeschoß. Außerdem gehören zum Resort noch 3 Villen, die ausreichend Platz für ca. 4-6 Personen bieten. Alle Schlafzimmer verfügen über jeweils ein Doppelbett. Während des Aufenthalts muß ein Deposit von mind. 230 € (Studio) hinterlegt werden. Pro Tag fällt außer-dem eine Aufenthaltstax von derzeit 0.40 € pro Person an. Diese ist vor Ort zu entrichten.

Dem Resort angeschlossen ist die Tauchbasis Tropicasub. Getaucht wird entlang der Nordwest-Küste, wobei natürlich Wracks vor Saint Pierre, dem größten Schiffsfriedhof der Karibik, die Hauptatraktion sind. Nur wenige hundert Meter vom Ufer entfernt können hier 12 große Schiffe betaucht werden, die alle beim Ausbruch des Mont Pelé gesunken sind. Einige Dutzend weitere Wracks liegen seewärts in größeren Tiefen.

In den Schluchten des Riffes vor der Küste sind auch heute viele Urwaldriesen zu betauchen, die damals der Explosionsdruck ins Meer geschleudert hat.

22. Oktober 2016