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Französisch Polynesien

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Tahiti und Ihre Inseln

Französisch Polynesien (auch unter der Bezeichnung „Tahiti und ihre Inseln“ bekannt) liegt etwa 17.000 km von Europa entfernt im Herzen der Südsee und besteht aus insgesamt 118 Inseln und Atollen, die sich über ein Meeresgebiet von 4 Millionen km² erstrecken. Das entspricht ungefähr der Fläche Westeuropas. Die Fläche aller Inseln und Atolle zusammen ist mit knapp 4000 km² jedoch nicht viel größer als Mallorca. Das Staatsgebiet liegt zwischen etwa 5° und 23° südlicher Breite und gehört als POM (Pays d’outre mer / Überseeland) zu Frankreich und hat damit einen höheren Autonomiestatus als die anderen Überseegebiete. Jeder der 5 Archipele besitzt einen ganz eigenen Charakter, der sich aus den Unterschieden aus Geographischer Lage, Klima, Geologie, Wirtschaft und Kultur begründet.

Auf allen Inseln und Atollen herrscht tropisches Klima vor. Der Tuamotu-Archipel bringt es auf fast 3.000 Sonnenstunden im Jahr. Die Temperaturen sind ganzjährig angenehm durch die aus Südostrichtung wehenden Passatwinde. Die Lufttemperatur liegt im Durch-schnitt bei ca. 27°C, die Wassertemperatur der Lagunen bei etwa 26°C. Es gibt 2 Jahreszeiten - eine heiße und feuchtere von November bis März und eine angenehm warme, trockenere von April bis Oktober.

Sämtliche Inseln Französisch-Polynesiens sind vulkanischen Ursprungs, jedoch sehr unterschiedlichen Alters. Die ringförmigen Atolle des Tuamotu-Archipels sind die Überreste der einst versunkenen Vulkaninseln und somit der älteste Teil, die schroffen Marquesas-Inseln mit nur kleinen Saumriffen der jüngste Teil.

Die Vegetation ist üppig und exotisch überquellend. Die Königin unter den polynesischen Blumen ist die duftende Gardenienart "Tiare Tahiti". Sie ziert das Haar der Mädchen und Frauen, wächst in allen Gärten und ist aus keinem Kranz und keiner Blumenkette an Festtagen wegzudenken. Ganzjährig schwelgen die Inseln in einem vielfarbigen Blütenmeer aus "Opuhi"-Beete, Heliconien, Paradiesvogelblumen, Bougainvillea-Hecken, Hibiskus, Ylang-Ylang, Frangipanie und Jasmin.

Im warmen Wasser der Südsee erwartet den Schnorchler und Taucher eine faszinierende Meeresfauna. Von Schwärmen kleiner Schmetterlings-, Engel- und Clownfische über majestätische Manta-Rochen und Haie, Baracuda- Schwärme bis zu den eindrucksvollen Buckel-Walen ist hier alles zu finden.

Die ersten Polynesier kamen vor ungefähr 2000 Jahren aus Südostasien. Die Boote dieser kühnen Seeleute, die gute Kenntnisse über Wind, Strömungen und Sterne besaßen, waren Doppelpirogen aus Holz und geflochtenen Fasern. Die große Migrationswelle endete vor reichlich 1000 Jahren und führte zur Entstehung des "polynesischen Dreiecks" zwischen Hawaii (im Norden), der Osterinsel (im Osten) und Neuseeland (im Südwesten). Der Brite Samuel Wallis war der erste Europäer, der die Inseln 1767 erreichte.

Französisch und Tahitianisch sind die beiden offiziellen Sprachen in Französisch Polynesien. In Gegenden, die von Touristen besucht werden, wird häufig Englisch gesprochen.

Da die Inseln Französisch Polynesiens auch innerhalb der Archipele weit voneinander entfernt liegen, ist der Törn mit einem Katamaran oder Monohull (Einrumpf-Segelboot) eine ideale Variante, die Vielfalt der Inselwelt sowie die besten Strände und Korallenriffe auf bequeme Art und Weise zu erkunden, denn das Hotel fährt ja immer mit.

Neben dem Wassersport bieten die Inseln eine Vielzahl von Möglichkeiten sich auch an Land sportlich zu betätigen, wobei zweifellos das Wandern in der mit dichtem Dschugel bedeckten bizarren Bergwelt einen Spitzenplatz einnimmt.

Französisch Polynesien ist flächenmäßig ein riesiges Gebiet mit einer sehr großen Vielfalt an touristischen Möglichkeiten, deshalb haben wir einige Vorschläge zusammen gestellt, die sich alle miteinander kombinieren lassen. Folgen Sie dem jeweiligen Link und erfahren Sie mehr darüber:

 

• Gesellschafts-Inseln

• Tuamotu Archipel

• Marquesas und Austral-Inseln

• Segeln & Tauchen

 

 

23. September 2014