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Guatemala

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Guatemala

Mayas & Vulkane

Guatemala ist ein landschaftlich sehr vielfältiges Land, deshalb kann man es in mehrere touristisch interessante Regionen einteilen:

  • El Petén. Das im Nordosten gelegene, größte Bundesland Guatemalas El Petén ist größtenteils von dichtem Regenwald bewachsen. Obwohl der Petén fast ein Drittel der Fläche ganz Guatemalas ausmacht, ist er nur gering besiedelt. Aufgrund der in Tikal gelegenen Maya-Ruinen ist er jedoch eines der Haupttouristenziele Guatemalas.
  • Das Hochland Guatemalas. Das im Zentrum von Guatemala gelegene Hochland ist mit den wichtigsten Städten, wie Guatemala-Stadt (La Ciudad) und Antigua Guatemala, das am dichtesten besiedelte Gebiet und gleichzeitig kulturelles Zentrum des Landes. Die Landschaft des Hochlandes ist von zahlreichen Vulkanen (Volcán de Agua, Volcán de Fuego, Pacaya,...) geprägt und bis zu 4.000 Meter hoch.
  • Pazifikküste. Die Pazifikküste Guatemalas erstreckt sich von der Grenze zu Mexico im Norden bis zur Grenze zu El Salvador im Süden. Sie ist bekannt für ihre dunklen Sandstrände und ist, im Vergleich zu vielen anderen wunderschönen Küsten noch ziemlich unberührt und nicht mit Hotels zugepflastert. Wichtige guatemaltekische Städte an der Pazifikküste sind Monterrico, Puerto San José und Puerto Quetzal.
  • Lago de Izabal und Karibikküste. Im Osten des Landes - nahe der Karibikküste - liegt der Lago de Izabal (Izabalsee), der auch einen wichtigen Touristenanziehungspunkt in Guatemala darstellt. Er ist der größte See Guatemalas und mündet, durch den Rio Dulce, in das Karibische Meer. Guatemala hat, im Vergleich zu anderen Staaten, nur einen kleinen Anteil an der Karibik. Im Norden verläuft die Karibikküste in Belize weiter, im Süden in Honduras. Die wichtigsten Städte an der guatemaltekischen Ostküste sind Puerto Barrios und Livingston.
  • „Chickenbusse” (leider hat sich diese abwertende US-amerikanische Wortschöpfung unter Lonely-Planet-Anhängern wohl durchgesetzt, gemeint sind die landestypischen Busse mit bunter Lackierung, die in Guatemala "Camionetas" genannt werden) düsen durch das ganze Land. Sie sind günstig und relativ sicher. Touristenunternehmen bieten auch kleine Busse an, die sind aber teurer und werden von BanditInnen auch gerne mal ausgeraubt. Das passiert häufig an der Grenze zu El Salvador. An Sonntagen sind die Busse übervoll. Nichts Wertvolles in den Rucksäcken lassen, die dann auf dem Dachträger transportiert werden. Aktuelle Fahrpläne findet man auf horariodebuses.com

Das Wetter

In Guatemala gibt es extreme klimatische Unterschiede. Der Norden ist bedeckt von Urwald und sehr heiß und schwül. Unbedingt auf Reisen für ausreichend Wasser (agua) sorgen. Die ehemalige Haupt-Stadt Antigua ist eher gemäßigt und nachts relativ kühl. Am westlichen Strand (mit seinem aufgrund des vulkanischen Ursprungs schwarzen Sand) von Monterrico sind selbst die Nächte mit großen Ventilatoren fast nicht zu ertragen und innerhalb einer Stunde setzt der erste Sonnenbrand ein.

Ideale Reisezeit sind die Monate Februar bis April / Mai. Von Juni bis September ist Regenzeit, was einer Reise nicht widerspricht, den Genuss aber etwas einschränken kann. Besonders ein Besuch des Dschungels und der Ruinen von Tikal kann in dieser Zeit nur eingeschränkt möglich sein. Oktober und November ist wieder ein recht guter Reisezeitraum. In Dezember und Januar kann es, besonders nachts, empfindlich kalt werden.

13. August 2016