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Peru - Die Wiege der Inkas 02. November 2016 Peru, das Machtzentrum der Inka, ist reich an Attraktionen. Die Anden bedecken zwar nur zehn Prozent des Landes, aber hier liegen die archäologischen Highlights dicht beieinander, besonders zwischen Puno am Titicacasee, Cuzco, dem „Heiligen Tal der Inka“ und dem hoch über dem Río Urubamba erbauten Machu Picchu. Nahe dem weltoffenen Arequipa im Süden erstreckt sich der gewaltige Cañon de Colca und unweit von Ayacucho am alten…   

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Peru - Die Wiege der Inkas

Peru, das Machtzentrum der Inka, ist reich an Attraktionen. Die Anden bedecken zwar nur zehn Prozent des Landes, aber hier liegen die archäologischen Highlights dicht beieinander, besonders zwischen Puno am Titicacasee, Cuzco, dem „Heiligen Tal der Inka“ und dem hoch über dem Río Urubamba erbauten Machu Picchu.

Nahe dem weltoffenen Arequipa im Süden erstreckt sich der gewaltige Cañon de Colca und unweit von Ayacucho am alten Inkaweg nach Cuzco breitet sich die Ruinenstätte der Huari aus. Huaraz am Fuß der Cordillera Blanca ist Treffpunkt der internationalen Bergsteigerszene sowie Ausgangspunkt für die Ruinen von Chavín. Tief im Nordosten liegen die beeindruckenden Ruinen von Kuelap. Kultur, Natur und Sport – damit lockt die 3.000 km lange Küste.

Erschlossen wird sie vom längsten Teilstück der Panamericana, die für die Peruaner in der Hauptstadt Lima beginnt. Gen Norden führt sie u. a. zum sonnigen Trujillo mit seiner Chimú-Ruinenstätte Chan Chan, nach Chiclayo und den 26 Pyramiden von Tucumé, zum neuen Museum von Lambayeque und zu den Stränden von Mancora.

Über die Panamericana Sur erreicht man die Weinfelder von Ica, die Strände und Mumien-Fundstätten der Halbinsel Paracas sowie die Nazca- Linien. Tore zum urwüchsigen Tiefland im Nordosten sind Pucallpa und die Kautschukstadt Iquitos am breiten Amazonas. Wer möchte, kann dort unterm Urwalddach wandern.

Cuzco, Ruinenstädte von Machu Picchu, Chavín, Chan Chan, Altstadt von Lima, Arequipa, Pampas de Jumana bei Nazca (alle UNESCO-Weltkulturerbe), Chachapoyas.

Nationalparks Manu, Huascaran und Rio Abiseo (alle UNESCO-Weltnaturerbe), Titicacasee, Cañon de Colca, Amazonasgebiet.

Bergsteigen, Trekking, Paragliding, Wellenreiten, Rafting.

Tipp:

Die Besteigung des Putucusi, dem zuckerhutähnlichen benachbarten Berg des Machu Picchu, ist nichts für Unsportliche. Der ca. 2-stündige schweißtreibende Aufstieg führt über steile Treppen und bis zu 45m lange Leitern. Doch die Anstrengung lohnt sich, denn am Ende bietet sich eine spektakuläre, selten fotografierte Aussicht auf die Anlage von Machu Picchu und das gesamte Urubamba-Tal.

In Peru leben auf einer Landesfläche von 1,3 Mio. qkm 29,2 Mio. Einwohner, davon 47 % Indigene, 37 % Mestizen, 13 % europäischer Herkunft; Hauptstadt ist Lima mit 8,3 Mio. Einwohnern, höchster Berg des Landes der 6.768 m hohe Nevado Huascarán.

Gelbfieberimpfungen vorgeschrieben bei Einreise aus Gelbfiebergebieten und dringend empfohlen für das gesamte peruanische Amazonasgebiet.

Klima und Reisezeit:

Von tropisch im Norden bis zu trockenem Wüstenklima im Süden und kaltem alpinen Klima im Hochland. Beste Reisezeit Anden Mai - Sept. (kühl, aber klar und trocken), Küste und Lima ganzjährig, Amazonasbecken Mai - Sept.

 Peru
Peru ist das Paradies, ganz besonders für Taucher. In Paracas kann man über das ganze Jahr schnorcheln und tauchen, vor allem man wird von Seehunden begleiten, was umso atemberaubender ist. Peru ist aber auch das Land der Vielfältigkeiten, Wüste, Regenwald, Hochgebirge und Wasser laden hier zu den unterschiedlichsten Aktivitäten ein.

 

02. November 2016