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Guyana - Der Garten Eden 26. Mai 2016 Guyanas ist die Fortsetzung der karibischen Inselkette auf dem südamerikanischen Kontinent. Das Land mit seinen unberührten Urwäldern, wo der Jaguar Tapire und Affen jagt, und mit seinen zahllosen Flüssen, in denen Riesenotter, Kaiman und Anakonda leben, gehört kulturell und wirtschaftlich zur Karibik. Das war vor Jahrtausenden schon so, als Arawak- und Karibenindianer von hier mit ihren Einbaumkanus die Inseln im Norden bevölkerten. Und das…   

Guyana

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Guyana - Der Garten Eden

Guyanas ist die Fortsetzung der karibischen Inselkette auf dem südamerikanischen Kontinent. Das Land mit seinen unberührten Urwäldern, wo der Jaguar Tapire und Affen jagt, und mit seinen zahllosen Flüssen, in denen Riesenotter, Kaiman und Anakonda leben, gehört kulturell und wirtschaftlich zur Karibik. Das war vor Jahrtausenden schon so, als Arawak- und Karibenindianer von hier mit ihren Einbaumkanus die Inseln im Norden bevölkerten. Und das ist heute nicht anders: Die Landessprache ist englisch, im Radio ertönt Reggae, das beliebteste Bier ist das Carib und die Hauptstadt Georgetown mit ihren viktorianischen Holzpalästen und -kirchen gilt als Gartenstadt der Karibik.

 

Doch Guyana ist eine andere Welt: Auf einer Fläche der Größe Großbritanniens leben gerade 750.000 Menschen. Die meisten - indischer, afrikanischer und europäischer Herkunft - bevölkern einen schmalen Küstenstreifen. Das Hinterland gehört den Indianern: Kariben, Arawaks, Macusi, Wapishana, Waiwai, die sich in ihren Stammesgebieten selbst verwalten und auf althergebrachte Weise leben - von Jagd, Fischerei und etwas Landwirtschaft. Vier Fünftel des Landes sind von Dschungel bedeckt. Im Südwesten erstreckt sich eine weite Savanne. Goldene Sandstrände liegen an Flüssen und Strömen mit honig- und bernsteinfarbenem Wasser in deren Bett sich Gold und Diamanten finden. Im Pakaraima-Gebirge stürzt der höchste Wasserfall der Welt - der Kaieteur Fall - 230 Meter ungebremst in die Tiefe - so abgelegen, dass er nur mit dem Flugzeug erreichbar ist - oder zu Fuss.

Reiseinformation Guyana

 

Günstige Flugverbindungen von Grenada, Tobago, Trinidad und Barbados nach Guyana gibt es mehrmals täglich mit LIAT und BWIA. Verlassen Sie für ein paar Tage die Strandliege und gehen Sie auf Expedition: Sie werden am Flughafen erwartet und reisen in Geländewagen und Boot in eine Lodge Ihrer Wahl. Für abgelegenere Ziele besteht die Möglichkeit, einzufliegen. Natürlich können Sie auch verschiedene Lodges und Resorts kombinieren, oder Sie wählen eines der Erlebnispakete wie „Höhepunkte Guyanas" . Ihr Reisebüro berät Sie gerne über die Kombinationsmöglichkeiten mit Ihrem Karibikaufenthalt.

 

Die beste Reisezeit für eine Safari in Guyana ist Januar bis April sowie September bis November. Von Mai bis Mitte Juli ist Regenzeit. Weite Teile der Savanne im Südwesten werden überschwemmt und sind erst Ende August wieder befahrbar. Die beste Chance, Jaguare zu sehen, besteht in der Paarungszeit im Mai.

 

Inlands-Verkehrswege: Abseits des dicht besiedelten Küstenstreifens gibt es eine bessere Schotterstraße landeinwärts bis Lethem, sonst nur Pisten und Wasserwege. Flüsse müssen teils mit Fähren oder Pontons bewältigt werden. Ihre Fahrer haben die erforderlichen Ortskenntnisse und bringen Sie sicher in Ihre Lodge.

 

 

26. Mai 2016