Besuch der Integrationsministerin Öney

Zu einem lockeren Gespräch mit den Genossinnen und Genossen kam am Montagnachmittag die neue Integrationsministerin Bilkay Öney in die SPD-Regionalgeschäftsstelle. Trotz einer Vielzahl von Terminen in Pforzheim – vom Besuch im Familienzentrum Nord, in der Inselschule, im Haus der Jugend bis zum Eintrag in das goldene Buch der Stadt Pforzheim – ließ es sich die Ministerin nicht nehmen mit den vielen Anwesenden über die gewonnenen Eindrücke von Pforzheim zu diskutieren.
In offener Atmosphäre sprach sie über den nicht einfachen Aufbau des neuen Ministeriums und den Ideen, die sie zur Umsetzung verschiedener Integrationsprojekte hat und für die sie um Zustimmung im Kabinett werben muss. Noch viel Überzeugungsarbeit sei gerade bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu leisten, sich in Vereinen zu engagieren, die bislang nur einen geringen Anteil ausländischer Mitglieder haben, sei es das Rote Kreuz oder die Feuerwehr.
Sie lobte das hohe Maß an ehrenamtlichen Engagement in Pforzheim bei einer Vielzahl von Projekten und sagte Unterstützung wie zum Beispiel beim Ausbau der Schulsozialarbeit zu, da Pforzheim durch den hohen Zuzug irakischer Großfamilien vor Aufgaben steht, die durch kommunale Eigenmittel alleine nicht zu bewältigen sind.


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