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Höngdobel





Das Quintett Höngdobel wurde 1994 auf Anregung einer lokalen Kulturinitiative gegründet. Der Anlass war ein Gastspiel des Kabarettisten Jörg Hube in Fürstenfeldbruck, welches Christian Götz, Thomas Koppelt, Andreas Porsch, Martin Lutz und Mônd Naumann musikalisch untermalen sollten. In nur zwei Wochen stellten die fünf Musiker ein Programm auf die Beine und nannten dieses neue Projekt „Höngdobel“.

Den Anfang ihrer musikalischen Karriere machten die Musiker in einer Punk/Rockband. Hier legte sie den Grundstein für ihr anarchistisches Musikkonzept, das grundsätzlich alles erlaubt. Man komponierte und jammte seit jeher zusammen, und entwickelte in Zusammenarbeit neue Lieder. Dies hat sich auch bei Höngdobel nicht geändert. Auch hier werden die Lieder eher nach dem Bandprinzip als in Einzelarbeit komponiert, auch wenn die Musik nun wesentlich ausgeklügelter und durcharrangierter ist.

Doch bei Höngdobel machten die fünf noch nie einen Hehl aus ihrer Herkunft. Munter entstanden die ersten Lieder im bayerischen Dialekt, die durch eine rein akustische Melange aus Volksmusik, jüdischer Klezmer Musik, Jazz, Rock und Country Musik vertont wurden.

Die witzige Art, mit ihren Wurzeln und allen erdenklichen Stilen umzugehn, fand schnell Anklang bei den Medien. Es folgten in rascher Folge Rundfunk- und Fernsehauftritte bei Deutschland Radio Berlin, Bayerischer Rundfunk, TV München, Radio Feierwerk und Radio 106.4. Daneben engagierte sich die Band immer wieder fürs Theater und lieferte die musikalische Untermalung für etliche Theaterproduktionen.

1995 erschien im Eigenvertrieb die erste CD „Präludidldum“, die der Band noch mehr Aufmerksamkeit einbrachte. Sie waren der Gewinner des TollWood-Kleinkunst-Förderpreises, und waren Finalisten beim internationalen Bandwettbewerb „Big Deal“. Ihr Auftritt beim Folkfestival Kaltenberg wurde im BR live übertragen. Sie spielten ausserdem beim Hörbacher Kleinkunstfest, bei den 5. Volksmusiktagen im Münchner Theater im Frauenhofer und beim Sommerfest im Münchner Feierwerk mit Hörfunk-Feature auf Radio Feierwerk.

Auch in den kommenden Jahren waren Höngdobel immer wieder bei den wichtigen Festivals vertreten und ihre Konzerte wurden mehrmals im BR live übertragen.

1998 ergab sich durch die Initiative von Höngdobel die Idee einer gemeinsamen Lesung mit dem aus Rundfunk und Fernsehen als Sprecher, Autor, Regisseur und als Kabarettist bekannten Wolf Euba. Er sagte spontan zu und so kam es zu einem Auftritt mit Wolf Euba in der Black Box im Gasteig im Auftrag der Münchner Bürgerschau.

Sie gewannen in diesem Jahr ausserdem den Hallertauer Kleinkunstpreis und bekamen ein Feature im Deutschlandradio Berlin.

Ebenfalls 1998 veröffentlichten sie ihr zweites Album „Wazlavick Old School“, welches mit einem CD-Tip in der Süddeutschen Zeitung gewürdigt wurde.

Im Jahr darauf hatte Höngdobel einen Fernsehauftritt bei Ottis Schlachthof im Bayerischen Fernsehen zusammen mit Ottfried Fischer. Ihr Song „Herr Häberle“ erschien auf der Profolk-CD „Pearls of a new Century – Folk, Song and World Musik in Germany 2000“. Sie präsentierten ihre CD beim Perleberg-Festival für Folk, Lied und Weltmusik und waren das erste Mal ausserhalb Deutschlands in Paris auf Tour. Weitere Höhepunkte im Jahr 1999 waren Auftritte beim Kabarett-Festival „Bayern lebt!“ in Augsburg, bei den Volksmusiktagen 1999 im Münchner Theater im Frauenhofer und der Auftritt bei der Konzertreihe „Sommerfest im Theatron“.

Im darauf folgenden Jahr veröffentlichten sie die Hörspielproduktion „Wurm und Wunder“ mit Texten von Josef Parzefall und Musik von Höngdobel.

2001 wirkten sie an der Theaterproduktion „Teamtheater Tankstelle“ von Dirk Engler für das Metropol-Theater mit.

Für Ihr neuestes Werk „A Tribute To Höngdobel“ haben die fünf Musiker ihre Stilvielfalt auf die Spitze getrieben und zum Konzept gemacht. Höngdobel betrachten ihr Schaffen als musikalische Spielwiese, wo alles möglich ist was Spaß macht. Die fünf Musiker dachten sich 15 verschiedene Bands aus, die sie natürlich selbst formten unter deren Namen sie sich selbst das Tribute Album widmeten, das ihnen der Rest der Welt bislang verwehrt hatte. Der rote Faden des Albums ist der höngdoblerische, anarchistische Geist, der ohne Selbstzwänge jegliches Image und jeden Musikstil rechtfertigt. Immer wichtiger sind in ihrer Musik die Jazz-Elemente geworden.

Für dieses Album konnte auch das erste Mal ein Vertrieb gefunden werden, so dass nun endlich die Musik von Höngdobel einem breiten Publikum offen steht.





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