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   Fernando Samalea: Noche en Madrid
Preis: 17.95 €
Kat-Nr.: 30301
Format: CD
  

V? Datum: 07.07.02

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Fernando Samalea spielt das Bandoneon mit einer kosmopoliten Vision: die Tango Musik aus Buenos Aires mit ihrem nostalgischen Flair verschmilzt mit orientaler Percussion; der Spirit des Jazz trifft auf progressive elektronische Musik.

„Noche en Madrid“ ist sein neuestes Werk, das er live im Teatro Lope de Vega in Madrid (2001) aufgenommen hat. Mitgewirkt haben neben Samalea (Bandoneon und Glockenspiel): Horacio Icasto (Klavier), Julia Pérez (Geige), Rafael Alcántara (Saxophon) und Nirankar Singh Khalsa (Schlagzeug und Percussion).

Auf den zwei bislang unveröffentlichten Studio-Tracks mit Samalea am Bandoneon, Bass und Schlagzeug haben ausserdem Tomâs Kirchhoff an der elektrischen Gitarre und Bob Sands am Tenorsaxophon mitgewirkt.

Mit “Noche en Madrid” ergreifen wir die Möglichkeit Fernando Samalea dem deutschen Publikum näherzubringen. Er interpretiert auf dieser CD eine Auswahl an Stücken, die ursprünglich für die drei Buch-CD´s “El Jardín Suspendido” (1998), “Padre-Ritual” (1999) und “Full Femme” (2000) aufgenommen wurden und eine hervorragende Gelegenheit bieten, sich mit diesem Künstler, dessen facettenreiche Karriere sich schon über mehr als 20 Jahre erstreckt, zu beschäftigen.

Während der 80er und 90er Jahre war er Schlagzeuger von so namhaften Gruppen wie Charly García, Illya Kuryaki & The Valderramas, Daniel Melingo und Tangos Bajos, Andrés Calamaro, Fricción (zusammen mit Gustavo Cerati), Los Gauchos Alemanes, Montecarlo Jazz Ensemble und A-Tirador Láser. In Spanien, wo er seit 1999 lebt, arbeitete er mit Joaquín Sabina, Luis Pastor, Jorge Drexler und David Broza im Studio und auf der Bühne.

Sein musikalischer Stil wird bestimmt durch seine Kompositionen am Bandoneon, die er mit Tango, Jazz, orientalischer Musik und elektronischer Musik mischt. Seine vorhergehenden Werke wurden auf Reisen durch Marrokko, Frankreich, USA, Brasilien, Spanien und Argentinien mit Hilfe von Musikern wie Tony Levin, Horacio Icasto, Nirankar Singh Khalsa, Daniel Melingo, Bob Sands, Fernando Kabusacki, Patán Vidal, Maria Eva Albistur, Andrés Calamaro und Axel Krygier aufgenommen.

Einige Zitate aus der argentinischen Presse

Ein musikalischer Schmelztigel, der Spirit eines Reisenden”

„Ein Treffen europäischer Salone mit den Vorstädten von Buenos Aires“

„Ein Bandoneon, das Grenzen überschreitet”

„Flair von Tango und Kino“



Pressezitate

10.10.2002: Folkmagazin (-)
...Mit Klavier, Bandoneon, Glockenspiel, Geige, Saxophon und Perkussion wird hier von Musikanten aus Buenos Aires die Nacht Madrids gemalt von einem Tango mit einem Feuer und Musizierfreude, mit jazzig-orientalischem Einschlag, wird ein Heimweh musiziert, wie es bisher selten gelang...

18.10.2002: Blue Rhythm (Stefan Franzen)
...Fernando Samalea bietet mit seinem Sextett eine innovative Plattform jenseits der Tango-Stereotypen für das Bandoneon. Dabei ist er ein Spätzünder, der erst kürzlich zum Balg griff: Seine Vergangenheit als Rockdrummer in Buenos Aires und sein distanzierter Blick auf die Kultur der Porteños (von Madrid aus) ermöglichen ihm ein ungezwungenes, seine Vergangenheit reflektierendes Musizieren. Und so paaren sich mit dem Vokabular der Überväter Piazzolla und Troilo feurige Violinlinien, jazzige Sax-Einschübe, aber auch witzige Elektronik-Gimmicks und geradlinige Drumsequenzen, die sonst mit der rhythmischen Freiheit des Tango schwerlich vereinbar wären....

17.08.2002: Frankfurter Allgemeine Zeitung (Michael Gassmann)
...Er hat Musik gesucht und Tango und Jazz und Rock gefunden. Er hat sich umgeschaut, womit er die Fundstücke verbinden und zum Klingen bringen kann, und er hat Bandoneon und Glockenspiel (Samalea), Synthesizer und Klavier (Horacio Icasto), Geige (Julia P6rez), Saxophon (Rafael Alcántara oder Bob Sands), elektrische Gitarre (Thomas Kirchhoff) und orientalisches Schlagwerk (Nirankar Singh Khalsa) gefunden. Das Klavier und das Saxophon haben den Jazz mitgebracht, die elektronischen Instrumente Elemente des Pop, das Schlagwerk den Orient. Über allem aber thront das Bandoneon mit seinem Tango, ihm macht Samalea alles untertan. Der Tango saugt die anderen Musiktraditionen auf und verwandelt sie sich an, als ob in seinem Rhythmus das Urmodell aller Musik steckte und der Klang des Bandoneons die anderen Instrumente inbegriffe...

18.01.2003: HÖRZU (Michael Furmanek)
...Fernando Samalea aber, Bandoneon-Virtuose aus Buenos Aires, geht über die Tradition hinaus, wagt sich auf das Gebiet des Jazz, der orientalischen Musik - und bleibt doch dem Tango treu...

20.01.2003: (Klaus-Dieter Zeh)
...Am Bandoneon kaum zu übertreffen, als Percussionist ebenso gut, umfassen seine Kompositionen Orient und Okzident, Tango und Jazz, ethnologische und elektronische Musik gleichermaßen...


CD 1
1  Patronato de Menores  
2  Plaza de Mayo-Primera Junta  
3  a) Solo Piano
b) Full Femme
  
4  Invención a posteriori  
5  a) Mendigos V.I.P.
b) Visible lo invisible
  
6  Los únicos privilegiados  
7  Xavante  
8  Cinco por cuanto?  
9  Virtual Glam  

Rezensionen

Samalea (Karl-Heinz Hieber)
Ich habe immer viel Piazzola gehört, aber es ist sehr angenehm, eine etwas andere Sicht des Tango zu hören. Samalea hat den Geist der Zeit meiner Meinung nach getroffen. Sehr empfehlenswertes Album....

Datum: 17.09.2002Ort: LeipzigBewertung:
Rezension zu: Samalea, Fernando: Noche en Madrid

Durchschnittliche Bewertung:


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