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   Pedro Joia: Jacaranda
Preis: 17.95 €
Kat-Nr.: ZM00123
Format: CD
  

V? Datum: 15.01.04

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Mit „Jacaranda“ schlägt der portugiesische Gitarrist Pedro Joia eine Brücke zwischen seinen musikalischen Wurzeln, die im Fado, dem Flamenco und der klassischen Musik liegen, und der Musik Brasiliens auf der anderen Seite des Atlantiks. Pedro Joia spielte bereits mit Gerardo Nuñez und Paco Peña und interpretierte Musik des Meisters der portugiesischen Gitarre Carlos Paredes.

Als er die Idee hatte, ein Album mit Liedern aufzunehmen, wandte er sich an Tiago Torres da Silva, der die Texte zu seinen Kompositionen schrieb. Beim Schreiben hatten die beiden zum Teil schon klar vor Augen, wer die Lieder singen sollte. Darunter waren der Countertenor Ney Mattogrosso, den Pedro Joia über Ne Ladeiras kennenlernte, und Elba Ramalho. Über Ney Mattogrosso lernten sie Pedro Luis kennen, der wiederum Zélia Duncan ins Spiel brachte. So kam eins zum anderen und die Liste mit einigen der besten brasilianischen Sängern und Sängerinnen war bald perfekt. Die Grundgedanke bei der Auswahl war dabei, Stimmen aus verschiedenen musikalischen Richtungen zusammenzubringen, und diese mit einer unbekannten musikalischen Sprache zu konfrontieren. Pedro Joia sagte dazu: „Ich war sehr neugierig, als ich ins Studio kam, mir zu überlegen wie alles klingen würde; wie es klingen würde, Elba Ramalho, die aus dem Nordosten Brasiliens kommt und und musikalisch eher in der Dance-Musik zu Hause ist, über eine Flamenco-Gitarre, oder Zélia Duncan, die von der Popmusik kommt, mit Streichern, Djembe und Tamburin singen zu lassen“.

Das Zusammentreffen des Flamenco mit den Klängen Nordafrikas und der iberischen Halbinsel ist die größte Tugend dieses Albums und zeigt das Interesse Pedro Joias an der Fusion der verschiedenen Kulturen. Dazu Pedro Joia: „In meinem musikalischen Leben habe ich immer versucht, verschiedene Stile zusammenzubringen. Als ich mich mit dem Flamenco beschäftigte, hatte ich dabei niemals traditionellen, ortodoxen Flamenco im Sinn. Als ich die Musik von Carlos Paredes in Angriff nahm, versuchte ich das auf eine sehr persönliche Art und Weise zu tun. Ich suche die musikalische Abenteuer und Fusionen.“

Die beiden instrumentalen Stücke „Jacaranda“ und „Tanto Mar“ zeigen die große Virtuosität und Musikalität des Gitarristen und runden das Werk ab. Bleibt noch zu erwähnen, dass neben den zuvor schon erwähnten Sängern und Sängerinnen, noch Monica Salmaso, Na Ozzetti und Zeca Baleiro die wunderschönen Kompositionen interpretieren.

Pressezitate

10.07.2004: Akustik Gitarre (Stefan Franzen, Akustik Gitarre)
...Wunderschön passt der sehnende Alt von Mônica Salmaso aus Sâo Paulo zu Jóias Dialog aus fließendem Gitarrenparlando und zackigem Oud. Und richtig unter die Haut geht ein Gedicht, das die Songwriterin Zélia Duncan vorträgt, mit Gestirnssymbolik aufgeladene Zeilen zu einem symphonisch bereicherten Arrangement. Lyriker werden sich ohnehin an den Versen von Tiago Torres da Silva berauschen können, der sämtliche Texte beigesteuert hat. Ein spannender, stets stimmiger Spagat zwischen dem Feuer Iberiens, Portugals Poesie und populären Facetten Brasiliens...


CD 1
1  Jacaranda  
2  Porta do Silencio (feat. Ney Matogrosso)  
3  Tambor dos ateus (feat. Elba Ramalho)  
4  Uma cancao por acaso (feat. Monica Salmaso)  
5  Sol de neon (feat. Pedro Luis E A Parede)  
6  Cancao em Braille (feat. Na Ozzetti)  
7  Tanto Mar (feat. Rao Kyao)  
8  A cor do Canto (feat. Daniela Mercury)  
9  Estrela de Agua (feat. Zelia Duncan)  
10  Calcada Portuguesa (feat. Zeca Baleiro)  
11  Duas Nuvens (feat. Ney Matogrosso)  


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